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Frische Luft für die Corvette

In ihren Anfangsjahren musste sie unten durch. Aber spätestens ab 1957 war die «Vette» ein ernsthafter Sportwagen – mit oder ohne «Airbox».

Die Corvette ab Jahrgang 56 sind an den «coves», den Einbuchtungen an den Flanken, zu erkennen.
Die Corvette ab Jahrgang 56 sind an den «coves», den Einbuchtungen an den Flanken, zu erkennen.
Aaron Summerfield/RM Auctions
Dies ist ein ganz spezielles Exemplar, eine von nur 43 gebauten «Airbox»-Corvette.
Dies ist ein ganz spezielles Exemplar, eine von nur 43 gebauten «Airbox»-Corvette.
Aaron Summerfield/RM Auctions
Die Zweifarbenlackierung war damals sehr beliebt.
Die Zweifarbenlackierung war damals sehr beliebt.
Aaron Summerfield/RM Auctions
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Es war ein undankbarer Job, den Bob Cadaret erhielt. Der Chevrolet-Designer hatte sich mit einem neuen Design für die 56er-Corvette zu beschäftigen. Undankbar deshalb, weil die Corvette ja alles andere als ein Bestseller war und die Händler das Ding hassten. Ausserdem musste der Unterbau unangetastet bleiben, und schliesslich mussten die optischen Verbesserungen so günstig wie möglich umsetzbar sein. Nach den schlechten Erfahrungen mit den ersten Fiberglas-Aufbauten in den Jahren 1953–55 hatte man bei Chevrolet auch einigen Respekt vor dem neuen Werkstoff, der sich als schwierig zu handhaben erwies.

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