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Für sportliche Sternanhänger

So sportlich war vor ihm kein anderer Mercedes: Cosworth-Ingenieure schraubten einen Vierventilkopf auf den Vierzylinder des 190 E – und kreierten damit das Basisgerät für den Motorsporteinstieg von Mercedes, den 190 E 2.3-16.

Nur die Anbauteile unterschieden den Mercedes-Benz 190 E 2.3-16 aussen von den schwächeren Brüdern.
Nur die Anbauteile unterschieden den Mercedes-Benz 190 E 2.3-16 aussen von den schwächeren Brüdern.
Bruno von Rotz / Zwischengas.com
Der Mercedes-Benz 190 E 2.3-16 ist auch heute noch ein schnelles Auto, obschon die frühesten Exemplare schon bald Oldtimer-Status haben.
Der Mercedes-Benz 190 E 2.3-16 ist auch heute noch ein schnelles Auto, obschon die frühesten Exemplare schon bald Oldtimer-Status haben.
Balz Schreier / Zwischengas.com
Der schärfste Sechzehnventiler, der Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution II von 1990 mit dickem Heckflügel.
Der schärfste Sechzehnventiler, der Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution II von 1990 mit dickem Heckflügel.
Daimler AG
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Am 8. März 1982 präsentierte Mercedes-Benz die Modellreihe W 201, von der Presse fortan als «Baby Benz» kolportiert. Mit dem Mercedes 190/190 E etablierte man eine Konkurrenz zur beliebten BMW-Dreierreihe. Wer sich keinen kaufen konnte oder wollte, kam früher oder später trotzdem mit einem Vertreter dieser Baureihe in Kontakt: meist als Taxi, in beiger Lackierung, vermutlich von einem Dieselmotor und knapp 70 PS angetrieben. Doch Mercedes konnte auch anders.

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