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New Yorks Kult-Taxis gehen in Pension

Das Yellow Cab, eines der Wahrzeichen von New York, gehört bald der Vergangenheit an. Es weicht einheitlichen, japanischen Modellen mit Glasdach.

Das New Yorker Taxi der Zukunft, der Nissan NV200. (3. Mai 2011)
Das New Yorker Taxi der Zukunft, der Nissan NV200. (3. Mai 2011)
Reuters
Carlos Tavares (rechts), Präsident von Nissan Motors USA, und der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg (links), während der Pressekonferenz zur Lancierung des neuen Taxis. (3. Mai 2011)
Carlos Tavares (rechts), Präsident von Nissan Motors USA, und der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg (links), während der Pressekonferenz zur Lancierung des neuen Taxis. (3. Mai 2011)
Reuters
Einblick in das Innenleben des Nissan-Taxis. (3. Mai 2011)
Einblick in das Innenleben des Nissan-Taxis. (3. Mai 2011)
Reuters
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Der Autohersteller Nissan gewann die eine Milliarde schwere Ausschreibung für die neue Generation New Yorker Taxis, wie Bürgermeister Michael Bloomberg gestern bekannt gab.

Japanisches Modell, mexikanische Produktion

Ab 2013 wird der Konzern über einen Vertragszeitraum von zehn Jahren bis zu 26'000 Fahrzeuge für einen Stückpreis von 29'000 Dollar liefern. Nissan stach damit den einheimischen Konkurrenten Ford sowie den türkischen Autohersteller Karsan Otomotiv aus. Produziert wird das neue Taxi in Mexiko.

Die Japaner versprechen sich von dem Auftrag einen Vermarktungsboom durch zahlreiche Film- und TV-Produktionen, die in der Metropole spielen. Die Nissan-Taxis werden die aktuell 13'237 angemeldeten Taxis von neun verschiedenen Herstellern nach und nach ersetzen.

SDA/lcv

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