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Prius als Rallye-Primus

Die 14. Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe zeigt sich als Wettbewerb mit eigenen Gesetzen: Trotz Motorsport-Prominenz machte ein Amateur in einem Toyota Prius das Rennen.

Sieger Artur Prusak im Toyota Prius auf dem Col de Turini.
Sieger Artur Prusak im Toyota Prius auf dem Col de Turini.
Jack Kulcke
Der Tesla Roadster S.
Der Tesla Roadster S.
Jack Kulcke
Grosses Design, mageres Ergebnis: Der Fisker Karma, ein Elektroauto mit Range Extender, landete weit hinten im Feld.
Grosses Design, mageres Ergebnis: Der Fisker Karma, ein Elektroauto mit Range Extender, landete weit hinten im Feld.
Jack Kulcke
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Schwarze Nacht, strömender Regen und schmieriger Asphalt. Und dann die Haarnadelkurven im zweifachen Dutzend, deren Ein- und Ausgänge in dieser gespenstischen Gleichmässigkeitsprüfung nur zu erahnen waren. Oben im Dunkel auf dem Weg hoch zum Col de Turini wurde es selbst Andrea Chiesa ein bisschen unheimlich. Denn mit einer vom Reglement stark gewichteten Verbrauchswertung – wer würde sich da zusätzlich stromfressende Frontscheinwerfer auf die Motorhaube schnallen? Chiesa, der ehemalige Formel-1und Le-Mans-Pilot aus Cadenazzo, war am vergangenen Donnerstag von Lugano aus mit dem Hybridauto Chevrolet Volt auf seine erste Öko-Rallye gestartet: die Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe, Auftakt des FIA Alternative Energy Cup 2013.

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