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So wird die Mercedes S-Klasse zur Spar-Klasse

Auf dem Weg zur Premiere in Paris hat «Tages-Anzeiger»-Mitarbeiter Thomas Geiger getestet, wie weit man das Sparen treiben kann.

Mit dem 4-Zylinder-Diesel wird die Mercedes S-Klasse zur Spar-Klasse.
Mit dem 4-Zylinder-Diesel wird die Mercedes S-Klasse zur Spar-Klasse.
Mercedes-Benz

Auf dem Weg zu einem möglichst niedrigen Flottenverbrauch bricht Mercedes eines der letzten Tabus im Automobilbau: Zum ersten Mal seit fast 60 Jahren müssen sich Mercedes-Fans mit einem 4-Zylinder in der S-Klasse anfreunden. Die Baureihe, die als Inbegriff der Luxuslimousine gilt, soll sich nach der Weltpremiere vom Donnerstag in Paris als S 250 CDI zum Jahreswechsel an die Spitze der Sparer setzen. «Natürlich haben wir uns gefragt, ob das funktionieren wird», räumt Projektleiter Frank Steinacher ein. Doch am Ende waren die Vorteile einfach zu verlockend. Mit einem Verbrauch von 5,7 Litern wird die S-Klasse zum ersten 5-Liter-Auto der Luxusklasse, kommt auf einen CO2 von 149 g/km und ist rund einen Liter genügsamer als der S 350 Bluetc, der bislang als sparsamstes Modell galt.

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