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Spider im Concours-Anzug

Ein Schweizer namens Willy H. Felber baute in den Siebzigerjahren einen offenen Sportwagen auf Lancia-Basis und hatte Grosses vor damit.

Einer wie keiner: Der Felber FF Lancia Spider von 1977 ist bis heute eine Rarität geblieben.
Einer wie keiner: Der Felber FF Lancia Spider von 1977 ist bis heute eine Rarität geblieben.
Balz Schreier / Zwischengas.com
Blick auf das Heck.
Blick auf das Heck.
Balz Schreier / Zwischengas.com
Nach Aufgabe der Neuwagenproduktion konzentrierte sich Felber auf das Anpassen von Grossserienfahrzeugen, hier am Beispiel Autobianchi A112 zu sehen. Bei Felber hiess dieser Wagen Rubis (1980).
Nach Aufgabe der Neuwagenproduktion konzentrierte sich Felber auf das Anpassen von Grossserienfahrzeugen, hier am Beispiel Autobianchi A112 zu sehen. Bei Felber hiess dieser Wagen Rubis (1980).
Werk / Archiv «Automobil Revue» / Zwischengas.com
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Willy H. Felber, ein distinguierter Westschweizer, führte in den Siebzigerjahren die Firma Haute Performance Morges und importierte und verkaufte unter anderem Fahrzeuge der Marken Ferrari, Lancia und Panther. Die Geschäfte liefen wohl gut, und angesichts der wohlhabenden Kundschaft begann der automobilbegeisterte Felber, eigene Wagen herzustellen.

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