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Vom Renngefährt zum Strassensportwagen

Unbequem, voller Kompromisse, aber dennoch anziehend: Der Lotus Europa zeigt sich in der Testfahrt komfortabler als erwartet. Vom Mittelmotorsportwagen gab es sogar eine Schweizer Version.

Der Lotus Europa passt fast unter einer Schranke durch, so niedrig ist er mit 1,07 Metern Höhe.
Der Lotus Europa passt fast unter einer Schranke durch, so niedrig ist er mit 1,07 Metern Höhe.
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
Auch der Radfahrer interessiert sich für den flachen Lotus Europa Special von 1973.
Auch der Radfahrer interessiert sich für den flachen Lotus Europa Special von 1973.
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
Das vorne untergebrachte Gepäck wird von einem Ventilator angeströmt und durchlüftet – wer zu viel einlädt, reduziert den Luftstrom im Innenraum.
Das vorne untergebrachte Gepäck wird von einem Ventilator angeströmt und durchlüftet – wer zu viel einlädt, reduziert den Luftstrom im Innenraum.
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
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Eigentlich hätte die Geschichte des Lotus Europa sich ganz anders entwickeln sollen. Denn Colin Chapman und Ron Hickman entwickelten dessen Vorläufer nämlich für die Firma Ford, die auf der Suche nach einem Rennwagen für Langstreckenrennen und notabene Le Mans war. Doch bekanntlich wählte Ford damals den Entwurf von Eric Broadley, und der Lola GT wurde die Basis des späteren Ford GT40. Colin Chapman hatte sich eigentlich gute Chancen ausgerechnet, denn er arbeitete zu jener Zeit ja bereits mit Ford zusammen und der Entwurf von Hickman enthielt alle Ingredienzen eines erfolgreichen Rennwagens.

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