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Wie der Corvette-Mythos entstand

Die Corvette ist Legende. Doch der «All American Sportscar» kam 1953 ganz schlecht aus den Startlöchern – hätte Ford nicht 1955 den Thunderbird lanciert, die «Vette» würde es heute wohl nicht mehr geben.

Eine echte 53er-Corvette. Etwa 200 sollen noch existieren.
Eine echte 53er-Corvette. Etwa 200 sollen noch existieren.
Courtesy of RM Auctions
Alle 53er-Corvette sollen weiss mit rotem Interieur gewesen sein. Aber vielleicht gab es auch noch vier schwarze Exemplare.
Alle 53er-Corvette sollen weiss mit rotem Interieur gewesen sein. Aber vielleicht gab es auch noch vier schwarze Exemplare.
Courtesy of RM Auctions
Diese ziemlich perfekte blaue Corvette wurde im vergangenen Jahr in den USA von RM Auctions für knapp über 60'000 Dollar versteigert.
Diese ziemlich perfekte blaue Corvette wurde im vergangenen Jahr in den USA von RM Auctions für knapp über 60'000 Dollar versteigert.
Courtesy of RM Auctions
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Im September 1951 soll der Chefdesigner von General Motors, Harley Earl, in Watkins Glen ein Sportwagenrennen besucht haben. Dort sei ihm ein Wagen aufgefallen, in den er sich sofort verliebt habe, ein Jaguar XK120. Ein halbes Jahr später habe Earl der GM-Chefetage vorgeschlagen, einen zweisitzigen Sportwagen zu bauen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Earl den Jaguar erst 1951 gesehen hat, ist gering, denn der englische Roadster war schon 1948 auf den Markt gekommen und hatte in den USA viele Freunde gefunden.

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