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Open Ballet im TestBallett trifft auf Fitness

Das Zürcher Fitnessstudio Open Ride musste aufgrund der Pandemie umdenken: Statt Indoor-Cycling-Klassen bietet es jetzt unter anderem «Open Ballet» an. Unsere Autorin kam dabei richtig ins Schwitzen.

Während einer Stunde wird im «Open Ballet» an der Stange trainiert.
Während einer Stunde wird im «Open Ballet» an der Stange trainiert.
Foto: PD

Von jeher habe ich eine Faszination für Ballett: Ich bewundere die Eleganz der Tänzerinnen und Tänzer, ihre perfekte Körperhaltung und wie sie vermeintlich mühelos über die Bühne schweben. Das «Open Ballet»-Angebot des Zürcher Fitnessstudios Open Ride schien mir also genau richtig, um meinem (unverwirklichten) Ballerina-Traum zumindest etwas näher zu kommen.

Open Ride musste Ende Oktober pandemiebedingt umsatteln. So bietet es jetzt statt Indoor-Cycling-Klassen Alternativen an, die draussen stattfinden. Zudem gibt es zwei- bis dreimal wöchentlich exklusiven Ballettunterricht unter der Leitung von Alexander Jones, Erster Solist des Balletts Zürich. Beim Training handelt es sich um eine Mischung aus Ballett und Barre: Ballettfiguren werden mit Gymnastikelementen kombiniert. Auch Gewichte, etwa an den Knöcheln und Handgelenken, können zum Einsatz kommen.

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