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Harte Kritik an MCH Group«Basel verschenkt 40 Millionen an Murdoch»

Der Investor bezahle für seine Beteiligung nur ein Drittel des tatsächlichen Werts, kritisiert Aktionär Erhard Lee. Und poltert weiter: «Messe-Chef Ueli Vischer begeht damit Wortbruch.»

Wer hat, dem wird gegeben: James Murdoch kann sich die MCH Group zu sehr vorteilhaften Konditionen einverleiben. In die Röhre gucken 
die Baslerinnen und Basler.
Wer hat, dem wird gegeben: James Murdoch kann sich die MCH Group zu sehr vorteilhaften Konditionen einverleiben. In die Röhre gucken
die Baslerinnen und Basler.
Foto: Alessia Pierdomenico/Bloomberg via Getty Images

Wenn sich Management und Verwaltungsrat der MCH Group am 3. August im Basler Kongresszentrum zur ausserordentlichen Generalversammlung treffen, kann sich einer vor allem freuen: James Murdoch, Sohn des Medien-Moguls Rupert Murdoch. Der neue Grossaktionär holt sich sein Aktienpaket zum Schnäppchenpreis. «Der innere Wert einer Aktie liegt bei 35 Franken, Murdoch bezahlt nur 10.50 Franken», sagt Aktionär Erhard Lee, der in der Vergangenheit wiederholt den Verwaltungsrat der MCH Group kritisiert hat.

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