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Bazl: «Wir sind vorsichtig optimistisch»

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Volkszorn schon im Jahr zuvor: Im November 2004 wehrten sich rund 3000 Demonstranten des Verbundes «Flugschneise Süd – Nein» auf dem Bundesplatz in Bern gegen das Luftfahrtregime für den Flughafen.
Fünf Verhandlungsrunden und Kompromisse auf beiden Seiten: Der Staatsvertrag zwischen Deutschland und der Schweiz ist unterzeichnet. Doris Leuthard und Peter Ramsauer tauschen in Bern die Dokumente aus. (4. September 2012)
Durchbruch im Fluglärmstreit: Deutschland und die Schweiz einigen sich auf einen Staatsvertrag. Beide Länder nehmen Kompromisse hin. Die Schweiz muss mehr Fluglärm über eigenem Gebiet hinnehmen. Im Gegenzug verzichtet Deutschland auf die Festlegung einer zahlenmässigen Begrenzung für Anflüge auf den Flughafen Zürich über deutsches Gebiet. Im Bild: Ein Flugzeug über Kloten. (2. Juli 2012)

Kantone und Bund müssten nun zusammenstehen und eine gemeinsame Strategie fahren, zitierte die «SonntagsZeitung» den Zürcher FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger: «Der Flughafen Zürich ist bereits in einer schwierigen Ausgangslage. Jetzt wird der Druck weiter zunehmen.» Und auch Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker mutmasste, dass der Wechsel zu einer grün-roten Regierung in Stuttgart «sicher keine Erleichterung» werde.

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