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Sommerferien in der PandemieBei diesen Versicherern ist der Corona-Ärger abgedeckt

Plötzlich ändern sich Einreisebestimmungen oder Quarantäneregeln und die Ferien müssen umgebucht werden. Welche Versicherungen die Kosten übernehmen – und auf was sie achten müssen.

Wie weit im Sommer wieder Ferien am Strand möglich sind, ist noch unklar: Ein Mann blickt aufs Meer in Tel Aviv, Israel
Wie weit im Sommer wieder Ferien am Strand möglich sind, ist noch unklar: Ein Mann blickt aufs Meer in Tel Aviv, Israel
Foto: Keystone

Die anhaltende Unsicherheit wegen der Pandemie trübt die Aussicht auf unbeschwerte Ferien. Denn wer jetzt den Sommerurlaub bucht, riskiert Probleme. Denkbar sind Stornierung, unvorhergesehene Quarantäne, mühsame Verhandlungen mit Reiseveranstaltern, Fluggesellschaften sowie Hotels über Rückerstattungen, Gutscheine oder Umbuchungen.

Wie weit lassen sich solche Risiken und die damit verbundenen Kosten versichern? Eine Umfrage unter sieben Reiseversicherern zeigt, dass es erhebliche Unterschiede gibt. Die Mobiliar und die Generali lehnen eine Deckung von Kosten im Zusammenhang mit der Pandemie rundweg ab. Die Mobiliar bietet neue Reiseversicherungen derzeit nur mit einem Covid-19-Ausschluss an. Die Generali erwähnt immerhin einen bei allen Erkrankungen üblichen Versicherungsschutz: «Kann eine Reise wegen einer Corona-Infektion nicht angetreten werden, besteht eine Deckung.»

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