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Zürcher Kita in der KritikBericht entkräftet Vorwürfe gegen Globegarden

Wirtschaftsanwälte haben im Auftrag der kritisierten Kita-Betreiberin das Unternehmen durchleuchtet. Derweil hat die Stadt die Kontrollen verstärkt.

Ein externer Expertenbericht entlastet die Kita-Betreiberin Globegarden von den Vorwürfen des Onlinemagazins «Republik».
Ein externer Expertenbericht entlastet die Kita-Betreiberin Globegarden von den Vorwürfen des Onlinemagazins «Republik».
Foto: Keystone/Christian Beutler

Die Vorwürfe an die grösste Kita-Betreiberin der Schweiz waren happig: Ein Baby soll vom Wickeltisch gefallen, ein Kind im Wald verloren gegangen und mehrere Säuglinge sollen mangels Personal wiederholt unbeaufsichtigt gewesen sein. Zudem hätte das Unternehmen die Krippenaufsicht getäuscht – alles, um den Profit des Unternehmens mit 54 Ablegern zu steigern. Diese Kritik hat das Onlinemagazin «Republik» Ende 2019 nach Gesprächen mit ehemaligen und aktuellen Angestellten publik gemacht und eine mediale Lawine losgetreten, Behörden hatten angekündigt, die Krippe genau durchleuchten zu wollen.

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