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US-Einsatz gegen MigrantenBerittene Grenzpolizisten sorgen für Empörung

Peitschenähnliche Lederriemen: Grenzschutzbeamte auf Pferden treiben Migranten am Grenzfluss Rio Grande umher.

Unter einer Strassenbrücke

Migranten am Grenzfluss Rio Grande: Einen solchen Ansturm haben die USA seit zwanzig Jahren nicht mehr erlebt.

Die meisten kommen aus Haiti

23 Kommentare
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    Lukas Meierli

    schon interessant wie man gerade jetzt über die Migraten berichtet. Wochenalange haben Migranten aus Haiti unter eine Brucke gelebt wie in ein Lager, aber der Tagi hat nicht wirklich darüber berichtet. Ich vermute mal weil CNN, NYTimes auch nicht es tun.

    Aber jetzt gibt was zu berichten, also ob diese Medien jemals sich über die Migraten "kümmern" möchten. Nein, jetzt passt es zur Narrative die Polizisten sind böse.

    Ich frage mal den Tagi warum wurde da Tagelang nichts berichtet? will man die Biden admin nicht zu viel kritisieren? es gibt eine deutliche Krise an der Grenze, auch wenn man nicht darüber berichtet in welche inhumäne zustände die Migranten dort leben, heisst es lange nicht dass es nicht gerade passiert.

    Mir ist diese selektive Berichterstattung langsam zu viel, man will einfach die Sachen umdrehen wie es besser politisch ist.

    Fakt, es gab schon letzte Woche über 10000 Migraten bei Rio Grande, niemand berichtete. Es gibt die schlimmste migration einwanderung in den letzten 20 Jahren, man will es aber nicht so nennen.

    Ich frage mich wäre das unter Trump passiert, würde wir hier taglich lesen wie die administration das Thema schlecht handelt. Nun ist aber Biden am ruder, darum probiert man so viel wie möglich unbequeme Nachrichten zu unterdrüken.