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«Bern den Schatz zu vermachen, war nicht Gurlitts Idee»

Maurice Philip Remy, Dokumentarfilmer und Autor.
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Sie haben bereits den Dokumentarfilm «Der seltsame Herr Gurlitt» für Arte gedreht. Nun ist Ihr Buch «Gurlitt – die wahre Geschichte» fertig. Warum lässt Sie der Fall nicht los?

Im Zusammenhang mit meinen Publikationen und Dokumentarfilmen über den Holocaust und die NS-Zeit beschäftige ich mich schon lange mit dem Thema Raubkunst. Als das Magazin «Focus» den Fall Gurlitt mit der Schlagzeile «Nazi-Schatz» publik gemacht hat, bin ich sofort misstrauisch geworden. Ich kannte die Göring-Sammlung, die zur Hälfte aus Raubkunst bestand, was wirklich viel ist. Auch Hildebrand Gurlitt, Kunsthändler und Cornelius' Vater, war mir ein Begriff. Und der sollte nun mehr Raubkunstbilder als Göring gehortet haben?

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