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Engagierte SängerinBeyoncés neuer Song ist ein politisches Statement

Die Sängerin Beyoncé äussert sich immer wieder pointiert zu politischen Themen. Jetzt erschien von ihr ein Song zu den Protesten gegen rassistische Polizeigewalt.

sda/cam

2 Kommentare
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    Burkard Markus

    "Die moderne Musikindustrie ist fast komplett auf der Kunst von Schwarzen aufgebaut." Ups. Ach wirklich? Den Jazz, als eine der zentralen treibenden Kräfte gäbe es ohne die in der "weissen" Musiklehre etablierte Harmonielehre einschliesslich der gleichstufigen (temperierte) Stimmung nach Werckmeister gar nicht. Erst dieser Entwicklungschritt macht es möglich, über alle Skalen hinweg frei improvisieren zu können, was Jazzer ja sehr gerne tun. Im übrigen: Vorwiegend auf Instrumenten, die im wesentlichen von Weissen in "good old Europe" erschaffen wurden, ohne diese, eben die moderne Musik, von der hier Frau Beyoncé Knowles spricht, gar nicht gespielt werden könnte. Es gibt keinen relevanten Instrumentenbau, weder in Afrika noch Südamerika, aus vielfältigen Gründen, allen vorab setzen klimatische Bedingungen diesem eine gewisse Grenze. Der Jazz, dessen Geburtsort ja New Orleans ist, genauer: Bourbon Street, ist nicht gerade der freundlichste Ort für den Instrumentenbau: Zu heiss, zu feucht. Die Musikgeschichte ist sehr komplex. Auf der rhytmischen Seite ist der Beitrag der Afro-Latin-Welt an der Musikentwicklung stark. Im übrigen: Prince (ich nenn ihn "the great Prince" in Anlehnung an die Worte von Ian Anderson`s (von Jethro Tull) "the great Bach") wollte mal von Beyoncé Knowles "wissen", wieviel sie denn von Musik versteht, und war diesbezüglich ziemlich ernüchtert.