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ZoomAufräumen nach der Jahrhundertflut

Deutschland

Strassen voller Schutt und Schlamm: Anwohnerinnen und Freiwillige räumen das Inventar aus den zerstörten Geschäften und Restaurants von Bad Neuenahr-Ahrweiler. (18. Juli 2021)
Wohin mit all dem Müll: Die Bewohner von Arloff räumen ihre zerstörten Häuser und sammeln den Schutt auf einer provisorischen Müllhalde am Stadtrand. (18. Juli 2021)
Mit dem Boot auf der Autobahn: Rettungsteams überprüfen die gestrandeten Fahrzeuge auf der Autobahn A1 bei Erfstadt. (17. Juli 2021)
Wie weiter? Nach der Flut zeichnet sich der Wasserstand klar und deutlich an den Wänden der Wohnung von Julia Schelleckes in Bad Neuenahr ab. (17. Juli 2021)
Ein kleiner, kleiner Lichtblick: Dutzende Helfer sortieren und verpacken tonnenweise Sachspenden im Bitburger Event Center beim Nürburgring. (17. Juli 2021)
Ein See entsteht: In Erfstadt-Blessem sind hunderte Aren Land in eine nahe gelegene Kiesgrube erodiert und mehrere Häuser eingestürzt. (17. Juli 2021)
Wie ein gigantischer Schlund im Boden: Das erodierende Land bei Blessem-Erfstadt, bevor die Kiesgrube mit Wasser vollgelaufen ist. (16. Juli 2021)
Im Dauereinsatz: Mit Radpanzern und schweren Bergungspanzern zieht die Bundeswehr die Fahrzeuge von der überfluteten Autobahn A1 bei Erfstadt. (17. Juli 2021)
Blockierte Altstadt: Angeschwemmte Möbel und ein Auto blockieren eine Strasse in Neuenahr-Ahrweiler. Foto: 16. Juli 2021)
Hält der Damm? Der Staudamm Steinbach bei Euskirchen droht zu bersten und muss umgehend abgelassen werden. (16. Juli 2021)
Von der Flut gezeichnet: Hunderte Baumstämme liegen auf den Strassen der Ortschaft Schuld. (16. Juli 2021)
Überprüft und markiert: Ein zerstörter Lieferwagen mit einer Kennzeichnung der Einsatzkräfte hängt an einem Baum neben dem Fluss Ahr bei Bad Neuenahr. (16. Juli 2021)
Gib mir Halt: Zwei Bewohner von Bad Neuenahr-Ahrweiler stehen inmitten der unvorstellbaren Zerstörung. (15. Juli 2021)
Zerstörte letze Ruhestätte: Auf dem Friedhof von Bad Neuenahr-Ahrweiler liegt ein angeschwemmtes Fahrzeug. (16. Juli 2021)
Eine Wand aus Dreck, Holz und Fahrzeugen: Nach der Flut bleiben in Schuld nur Schutt und Zerstörung. (15. Juli 2021)

Niederlande

Steigt das Wasser oder sinkt es: Einsatzkräfte begutachten das Hochwasser der Maas und die Strasse Richtung Bergen, das von der Umwelt abgeschnitten ist. (18. Juli 2021)
Evakuiert und überflutet: Luftaufnahme des evakuierten Städtchens Arcen und dem Hochwasser der Maas. (17. Juli 2021)
Für Gottes Lohn: Anwohnerinnen der Nicolaas und Barbara Kirche in Falkenburg an der Göhl reinigen auf dem Vorplatz die Kirchenbänke. (17. Juli 2021)
Nur die Erinnerungen bleiben: Ein Hochzeitsalbum treibt im überfluteten Erdgeschoss einer Wohnung in Brommelen. (17. Juli 2021)
Eine Insel in der Flut: Noch hält der Damm um Roosteren den Wassermassen stand. (16. Juli 2021)
Nur noch mit dem Boot erreichbar: Reihenhäuser in der  Gemeinde Roermond  stehen in den Fluten der Maas. (16. Juli 2021)
Feuchte Ferien: Der Campingplatz De Hatenboer in Roermond steht unter Wasser. (15. Juli 2021)

Belgien

Nichts mehr zu retten: Bewohnerinnen der Ortschaft Pepinster in Belgien räumen das vom Hochwasser zerstörte Wohnzimmer ihrer Wohnung aus. (18. Juli 2021)
Wie im Krieg: Ziegelsteine, Autos und Schutt aller Art bleiben nach dem Abfliessen der Wassermassen in Pepinster zurück. (17. Juli 2021)
Alle packen an: Bewohner der Gemeinde Pepinster befreien die Strassen von Schutt und Schlamm. (17. Juli 2021)
Wo werden wir wohnen? Ein Kind hilft beim Ausräumen einer Wohnung, nachdem der Fluss Maas über die Ufer getreten ist und die Ortschaft Rochefort überschwemmt hat. (17. Juli 2021)
Wasser, so weit das Auge reicht: Nach dem Dammbruch des Juliana Kanals flutet der Fluss Maas  die Ortschaft Brommelen. (16. Juli 2021)
Wasserstrasse: Ein Mann rudert durch Angleur. (16. Juli 2021)
Nass, dreckig und erschöpft: Eine Bewohnerin von Verviers ist von der Flut und den Aufräumarbeiten sichtlich gekennzeichnet. (16. Juli 2021)
Solidarität unter den Betroffenen: Eine Frau sortiert Kleider in einer Auffangstation für Flutbetroffene in Angleur. (16. Juli 2021)
Steckengeblieben im Kreisverkehr: Von der Flut aufgestapelte Autos in Verviers. (15. Juli 2021)
Das Wasser steht bis zum Halse: Bewohnerinnen und Bewohner von Lüttich versuchen sich aus den Fluten zu retten. (15. Juli 2021)
5 Kommentare
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    Sonja Eveline

    Egal wie man die Flut benennt, es sieht schrecklich aus, was an Zerstörung geschah. Wieder sieht man wie die Naturgewalten sich Platz schaffen und Respekt fordern. Eine klare Aufforderung, den Raubbau nicht weiter zu treiben.