Zum Hauptinhalt springen

Grosse Opfer für die SportkarriereBis der Vater fast zerbrach: Die verrückte Geschichte der Rossis

Ist Marco Rossi der beste ZSC-Junior, den es je gab? Jedenfalls dürfte der Österreicher die NHL erobern. Und seine Karriere zeigt, wie extrem sich Eltern aufopfern können.

Junioren-Eishockey in Kanada: Marco Rossi gibt als Spieler der Ottawa 67s ein TV-Interview.
Junioren-Eishockey in Kanada: Marco Rossi gibt als Spieler der Ottawa 67s ein TV-Interview.
Foto: Richard A. Whittaker (Icon Sportswire via Getty Images)

Marco Rossis Geschichte ist eine vom unermüdlichen Willen. Eine Story des Verzichts. Und ein Beispiel, wie weit elterliche Unterstützung für einen Sportler gehen kann. Und es geht natürlich auch um den Weg eines jungen Burschen mit viel Selbstvertrauen. «Mein Ziel war nicht, in Österreich zu spielen, sondern in der NHL. Meine Motivation ist, der beste Eishockeyspieler aus Österreich zu werden.»

Wer diese Worte nur liest, dem erscheinen sie im ersten Moment vielleicht gar arrogant. Oder sie lassen zumindest auf ein sehr hohes Selbstwertgefühl eines Teenagers schliessen. Doch wer hört, wie der 18-jährige Marco Rossi sie mit freundlicher und ruhiger Stimme spricht, wird sogleich an Roger Baders Einschätzung erinnert: «Er hatte schon früh ein grosses Selbstvertrauen. Aber ich mag ihn auch als Menschen sehr, er ist ein wirklich guter, anständiger Junge.» Als Sportler sei es eh keine Frage: «Ihn spielen zu sehen, ist, wie ihn reden zu hören: Du denkst, das müsste ein Routinier sein.» Doch dazu später.

Unterstützen, bis der Job weg war

Bader, Österreichs Nationaltrainer aus der Schweiz, lernte den Center 2016 kennen, als er bei einem Turnieraufgebot für bis zu 18-Jährige auch zwei deutlich Jüngere berücksichtigte und feststellte: Die beiden, Benjamin Baumgartner, der heutige Davoser, und vor allem ZSC-Junior Marco Rossi, waren spielerisch die beiden Besten. Rossi war erst 14, aber schon mitten in jener Zeit, die vielleicht für immer die verrückteste seiner Karriere bleiben wirdkomme noch, was wolle. Und ja, es dürfte noch einiges auf ihn zukommen.

Die vier Jahre in der Organisation der ZSC Lions, von 2014 bis 2018, sie haben Rossi geprägt. Auf dem Eis den Spieler, neben dem Eis den jungen Menschen. Gleich zu Beginn dieser Jahre wird ihm klar, dass es etwas wirklich Ernstes wird mit Eishockey. «Wenn du das machst, was wir da machten, dann kann es nur ein Ziel geben: NHL-Spieler», sagt Rossi. Er war 13, als ihn diese Gedanken beschäftigten: «Ich habe früh verstanden, worum es geht.»

Topskorer: Marco Rossi sorgte letzte Saison bei den Ottawa 67s für Rekorde.
Topskorer: Marco Rossi sorgte letzte Saison bei den Ottawa 67s für Rekorde.
Foto: Graig Abel (Getty Images)

Das, was sie da machten: Die Familie Rossi lebt in Rankweil, einem Städtchen bei Feldkirch, Vater Michael fährt den Sohn während über drei Jahren nach Zürich ins Training und an die Spiele. 90 Minuten hin, 90 Minuten zurück, fünf- bis sechsmal in der Woche, fast eine halbe Million Kilometer addieren sich auf dem Tachometer seines Autos. Erst ganz am Ende wohnt Rossi jeweils von Mittwoch bis Sonntag bei der Familie von Teamkollege Gianluca Barbei, dem heutigen EVZ-Academy-Stürmer.

Zuvor sieht der Tagesablauf der Rossis so aus: Der Vater steht um halb sechs auf, der Sohn um sechs, Michael geht arbeiten, Marco in die Schule. Um 17 Uhr fahren sie nach Zürich oder Küsnacht, wo Marcos Team am Abend trainiert. Erst jeweils nach 23 Uhr sind sie wieder zu Hause, wo zunächst Marco schlafen geht, dann Michael, der aber zunächst die Ausrüstung des Sohnes für den nächsten Tag präpariert.

Vater und Sohn: Michael und Marco Rossi.
Vater und Sohn: Michael und Marco Rossi.
Foto: Familie Rossi

Danach beginnt wieder alles von vorn, Tag für Tag. Bis Vater Rossi den Job verliert, arbeitslos wird, dann eine neue Stelle findet und nach einer Weile auch diese verliert.

«Ich kann nicht bloss Danke sagen, das wäre nicht genug, um all dem gerecht zu werden.»

Marco Rossi

«Es waren gute Jobs», sagt Vater Michael Rossi. Marketingleiter und Betriebsleiter in grossen Firmen. Aber mit seinem Pensum macht sich der Schlafmangel bemerkbar, der Raubbau an Körper und Geist genauso: «Meine Leistungen bei der Arbeit liessen nach, das sahen sie in der Firma natürlich nicht gern.» Heute ist er wieder auf Jobsuche, ein Timeout nahm er aber bewusst, denn die Erholung hatte Vorrang: «Ich musste wieder zu Kräften kommen», sagt er. Ein Sponsor hilft der Familie, diese schwierige Zeit zu überbrücken. «Und bald werde ich wieder arbeiten.»

Der Landesrekord wankt

Was seine ganze Familie für ihn getan habe, all die Opfer, die Mutter, Vater und die beiden älteren Schwestern für ihn erbracht hätten, das sei abnormal, sagt Marco Rossi. «Aber ohne diesen Support wäre ich nie da, wo ich nun bin. Ich kann nicht bloss Danke sagen, das wäre nicht genug, um all dem gerecht zu werden.» Wenn nun alles klappe, wie er es immer gewollt habe, dann käme nun die Zeit, in der er etwas zurückgeben könne.

Und der heute 18-jährige Marco Rossi ist der NHL nun sehr nahe. Im überdurchschnittlich gut besetzten NHL-Draft in einem Monat dürfte er früh gewählt werden, sogar Österreichs Rekord wankt: Thomas Vanek wurde 2003 als Fünfter gezogen, der Stürmer wurde danach ein Grosser in der NHL, bestritt bis zu seinem Rücktritt vor einem Jahr über 1000 Spiele in der besten Eishockeyliga.

«Jemanden, der macht, was ich tat, hätte ich wahrscheinlich auch für geisteskrank erklärt.»

Michael Rossi, Marcos Vater

Abnormal. Das ist noch ein freundliches Wort. Das, was Michael Rossi für die Karriere seines Sohnes tat, bezeichnen viele auch als verrückt, geisteskrank. «Er selbst dürfte da natürlich widersprechen, doch es gibt Leute, die ihn als typischen Tennisvater bezeichnen, einfach im Eishockey», sagt Nationaltrainer Bader.

Ja, Vater Rossi widerspricht. Wenn das Aussenstehende nicht begreifen, habe er ja Verständnis: «Wenn mir jemand erzählen würde, dass er macht, was ich tat, dann würde ich ihn wohl auch für geisteskrank erklären.» Aber es habe sich immer alles natürlich ergeben, betont er. «Wir Eltern waren es, die Marco schon am Anfang vom Eis holen mussten. Und wenn ich sagte Heute mal Pause!, dann war das jedes Mal ein Kampf, dann stieg er mit der ganzen Ausrüstung ins Auto, damit wir ins Training fahren.»

Bis 13 spielt Marco nicht nur Eishockey, sondern auch Fussball, Tennis und Basketball, alles auf gutem Niveau. Der Transfer in die ZSC-Organisation stellt ihn vor eine Entscheidung, die ihm aber leichtfällt: «Eishockey war meine grösste Leidenschaft», sagt Rossi heute. Vater Michael war Eishockeyprofi, 20 Jahre lang verteidigte er in Österreichs zwei höchsten Ligen. Er erzählt, «wie Marco schon mit zwei, drei Jahren mit einem Stock in der Hand herumlief. Er sah, dass das zu meiner Arbeit gehörte. Später kam er mit der vollen Ausrüstung aufs Eis, wenn ich mit den Profis trainierte.»

Marco erinnert sich an frühe Tipps des Vaters, Ratschläge, die ihn prägten und zum Spieler machten, der er heute ist: «Er sagte mir, wie wichtig das Spiel auch in der eigenen Zone ist. Und dass ich viele Pässe mit dem Kopf oben spielen soll.» Der Vater war das erste Vorbild, danach Thomas Vanek und Michael Grabner, der heutige NHL-Profi bei den Arizona Coyotes und zweitbekanntester Spieler seines Landes. Dann, mit zehn, begann er sich für den Russen Pawel Dazjuk zu interessieren – einem offensiven Genie und Allrounder in einem: «Ich schaute täglich Videos von ihm. Er gefiel mir, weil er auch in der Defensive so gut spielte.» Der Schweizer Nico Hischier, ein ebenso frühreifer wie hochbegabter Spieler, wählte dasselbe Vorbild aus dem gleichen Grund.

Wie Hischier war auch Rossi in ganz jungen Jahren dem Rest immer schon zwei, drei Schritte voraus. Mit neun spielt er gegen 16-Jährige. Spielerisch ist das kein Problem, er ist einer der Besten. «Aber es wurde dann doch zu gefährlich, gegen Jungs in der Pubertät zu spielen», erinnert sich Rossi. Der auch heute noch «nur» 1,77 Meter grosse Mittelstürmer gehört zu jener Zeit erst recht zu den kleineren Spielern.

Die Rossis entscheiden sich darum für den Wechsel in die Schweiz zum nahe gelegenen SC Rheintal und dessen U-13-Team, zweieinhalb Jahre später kommt die Anfrage des ZSC, wo Nachwuchstrainer Viktor Ignatiev zu einem seiner wichtigsten Förderer wird. «Er liess Marco nicht nur seine Kreativität, er förderte sie», sagt Vater Rossi. «Der ZSC hat generell einen grossen Anteil an unserer Geschichte.» Es versteht sich darum fast von selbst, dass Marco derzeit die Vorbereitung auf die nächste Saison zu einem grossen Teil mit den Lions absolviert.

«Dieser Mix aus Bescheidenheit und extremer Zielstrebigkeit ist faszinierend.»

Michael Liniger, Trainer GCK Lions

Und dort versetzt er derzeit auch Michael Liniger ins Staunen, den Trainer des Farmteams GCK. Wenn in Zürich die komplette Mannschaft trainiert, das Eis mehr als voll ist, fährt Rossi spontan nach Küsnacht zum Swiss-League-Team. Für dieses bestritt er 2017/18 das bislang einzige Mal Partien gegen Erwachsene, darunter auch das allerletzte Karrierespiel Linigers, der danach auf die Trainerbank der «Baby Lions» wechselte. «Dieser Mix aus Bescheidenheit und extremer Zielstrebigkeit ist faszinierend, vor allem für so einen jungen Spieler», sagt Liniger heute. Einerseits sei Rossi mit seiner fordernden Art auch für Mitspieler und Trainer eine Challenge, andererseits bedanke er sich jedes Mal, dass die GCK Lions ihn haben mitmachen lassen. «Ich muss dann jedes Mal lachen», sagt Liniger, «weil eigentlich ist es für mich speziell, einen Spieler wie ihn im Training zu haben.»

Nichts zu lachen haben Linigers Goalies. Eigentlich ein natürlicher Spielmacher (Rossi: «Ich sorge lieber für den Assist als für das Tor, das gibt mir das bessere Gefühl»), verfügt der Österreicher über einen bemerkenswert ansatzlosen und präzisen Handgelenkschuss. «Unsere Torhüter sagen immer wieder, dass du Marcos Schuss kaum lesen kannst», erzählt Liniger.

Und plötzlich ist der Sohn nicht mehr da

Rossis Geschichte in Zürich nimmt 2018 eine Wendung, als Marco in die kanadische Juniorenliga OHL in die Hauptstadt Ottawa zu den 67s wechseln will. Der Vater würde ihn zwar lieber weiter in Europa sehen, doch der Sohn setzt seinen Willen durch, weil er seine Skills auch auf dem kleinen nordamerikanischen Feld mit dem schnelleren und physischeren Eishockey verbessern will. Die neun obligatorischen Schuljahre hat Rossi da zwar schon absolviert, falls er sich dereinst für einen «normalen» Beruf weiterbilden möchte, müsste er aber noch das elfte Jahr nachholen. Doch im Fokus steht weiterhin nur das Eishockey, als nächster Schritt im «Projekt Rossi» soll also Kanada folgen.

Und wie alle bisherigen Kapitel in seiner Karriere ist auch dieses bis ins letzte Detail durchdacht. Europäer müssen durch den Import-Draft, um in Kanadas Juniorenligen spielen zu dürfen. Für Marco Rossi ist aber klar, dass er nur nach Ottawa, Halifax (wo Hischier sein letztes Jahr als Junior spielte) oder Portland (ex-Club diverser Schweizer NHL-Spieler) geht: «Weil das dort die drei professionellsten Clubs sind.» Ottawa darf im Import-Draft aber erst als 18. der 60 Teams wählen, Halifax (46.) und Portland (55.) gar noch viel später. Das Interesse an Rossi ist gross, also sagt er den 17 ersten Teams ab, droht, beim ZSC zu bleiben, falls sie ihn dennoch wählen sollten. «Ich habe ein wenig gezittert, doch dann wählte mich wirklich erst Ottawa», erinnert sich Rossi mit einem Schmunzeln an diesen Coup.

Als Marco nach Kanada zieht, fällt der Vater zunächst in ein mentales Tief. Das exzessive Kümmern um den Sohn ist von einem Moment auf den anderen vorbei. Doch die neu gewonnene Freizeit tut auch gut, nicht nur ihm selbst. Er weiss, dass sein Weg zuvor ihn auch in die Scheidung mit seiner Ehefrau Claudia hätte führen können – stattdessen lernen sie sich nun quasi ein zweites Mal neu kennen, wie er es damals in einem Interview dem «Standard» sagte.

Endlich kann er nun auch vermehrt Zeit mit den Töchtern verbringen. Die Karriere Marcos verfolgt er weiterhin so intensiv, wie es nur geht, die Spiele schaut er in der Nacht live online, bis zu acht Wochen verbringt er zudem pro Saison zu Besuch in Ottawa, auch die Mutter schaut zweimal pro Jahr vorbei.

Die Rossis sehen, wie der Sohn in Ottawa eine grosse Nummer wird. Marco spielt eine gute erste Saison und dominiert danach 2019/20 die OHL gar als Topskorer mit 120 Punkten in 56 Spielen und einer Plus-69-Bilanz. Er gewinnt als erster europäischer Feldspieler überhaupt die Red-Tilson-Trophy, die Auszeichnung für den «herausragendsten Spieler» der Liga. Rossi lässt sich auch gegen die weltbesten Junioren trotz seiner kleineren Körpergrösse nicht beirren – er ist nun selbst einer der Weltbesten.

Mit seinem tiefen Schwerpunkt beim Skating und überdurchschnittlich kräftigen Beinen behauptet er sich auch entlang der Banden, zeigt keine Angst in Zweikämpfen gegen teilweise deutlich grössere Gegner. Nun will er die letzte Hürde nehmen, die grösste, und beweisen, dass er mit seinen Stärken auch gegen die besten Männer bestehen kann.

Bei seinem Juniorenclub hegt man kaum Zweifel, dass ihm das gelingen wird. Hört man sich im Umfeld der 67s um, bekommt man den bekannten Scouting Report über Rossi zu hören: Die Spielintelligenz, die ihm auch hilft, kaum in gegnerische Checks zu laufen, sowie die Kombination vom spielerischen Talent und von diesem unbändigen Willen, immer an sich arbeiten zu wollen – all das werde ihn weit bringen. In Ottawa rechnen sie darum nicht mehr mit ihm, Rossi sei bereit für die NHL, Einsätze für die 67s nächste Saison wären wie unerwartete Weihnachtsgeschenke für den Juniorenclub.

Ein Happy End, kitschiger als Hollywood?

Wo er nächste Saison den Sprung in die NHL wagt, wird Rossi am 9. Oktober nach dem Draft wissen. Dieser wird wegen Corona online statt wie üblich als Grossevent in einer Eishockeyarena durchgeführt. Und einmal mehr überlässt Rossi nichts dem Zufall. Die ZSC Lions würden ihn gern einsetzen, wenn die Schweizer Meisterschaft am 1. Oktober ihren Betrieb aufnimmt. Weil er bereits mit 11 eine Schweizer Lizenz löste, würde er das Ausländer-Kontingent nicht belasten. Doch Rossi will vorerst bloss Trainingsgast bleiben, wenn es sein muss auch in Küsnacht beim Farmteam GCK, um ja nichts zu riskieren für den NHL-Traum.

«Wie oft dachte ich ‹Um Gottes willen, Junge, bleib locker!›, doch Marco ging immer ans Äusserste.»

Michael Rossi

Können Eltern zu viel für ihre Kinder tun? Diese Frage hat Michael Rossi mehr als nur einmal gehört. «Natürlich. Wenn du zweimal den Job verlierst, dann wird es zu viel», sagt er. Kürzlich, bei einer weiteren gemeinsamen langen Fahrt, griffen Vater und Sohn dieses Thema wieder auf – und lachten: «Was habe ich da bloss gemacht?», fragte Vater Michael im Auto. «Das, was wir taten, war filmreif und geht wohl nur in einem von hunderttausend Fällen gut.» Ja, er sei extrem gewesen, «aber Marco war diesbezüglich das Zehnfache von mir. Wie oft dachte ich ‹Um Gottes willen, Junge, bleib locker!, doch er geht immer ans Äusserste, ist getrieben und bleibt so lange dran, bis er etwas kann.» Und dennoch gibt es heute auch stille Momente, wenn sich der Vater auch diese Frage stellt: «Was, wenn es nicht geklappt hätte, wenn alles nicht so herausgekommen wäre?»

Diese filmreife Story, sie könnte mit einem ersten Happy End gekrönt werden. Wahrscheinlichste NHL-Destination Rossis ist nämlich … Ottawa. Die Senators besitzen die Picks 3 und 5 und erkundigten sich bereits intensiver bei Rossi als alle anderen potenziellen Kandidaten. Weil sein Juniorenteam in derselben Stadt spielt, beobachteten sie ihn umso genauer. In der gleichen Stadt eine grosse Figur sein im Junioren- und im NHL-Team? Das wäre selbst für einen Hollywood-Sportfilm fast des Kitschs zu viel. Rossi lacht und sagt: «Die Chancen stehen in der Tat gut. Das wäre wirklich speziell. Ich hätte hier quasi einen Heimvorteil.»