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Corona-Medienkonferenz des Bundesrats«Jede Hospitalisierung kostet 50'000 Franken» – der Bundesrat plant eine Impfoffensive

Das Wichtigste in Kürze:

Vertiefung zum Thema:

Ende
Frage: Erhält der Bundesrat vermehrt Drohungen?
Frage: Welchen Nutzen haben Gratis-Tests für Teenager?
Frage: Was sollen die 50-Franken-Gutscheine bewirken?
Frage: Kann der Bundesrat ein messbares Ziel der Impfoffensive nennen?
Frage: Warum wurde die Impfoffensive nicht früher gestartet?
Frage: Deuten die Gutscheine auf eine Verzweiflung des Bundesrats hin?
«Jede Hospitalisierung kostet uns 50'000 Franken.»
«Wir haben immer noch 2 Millionen Menschen, die keine Impfung haben»
«Wir wollen den Zugang zur Impfung auch in der Schweiz verbessern.»
«Wir müssen noch weiter vorankommen bis Weihnachten»
«Wir müssen jetzt vorsichtig bleiben»
«Heute Morgen haben wir viel besprochen»
Corona-Tests werden kostenpflichtig
Der Bundesrat widersteht dem öffentlichen Druck: Gesundheitsminister Alain Berset (rechts) spricht neben Bundespräsident Guy Parmelin, während einer Medienkonferenz. (27. September 2021)

Gutscheine und Impfbusse vor Club

Nationale Impfwoche mit Fakten

Zertifikat für europäische Impfstoffe

BAG meldet 1211 Neuinfektionen
Die täglichen Zahlen zur Corona-Situation in der Schweiz
Aufstand wegen Corona-Tests
Universität Lausanne: Eintritt nur noch mit Zertifikat. Bald müssen Ungeimpfte dafür tief in die Tasche greifen. Für Studenten macht das schnell einmal mehrere Hundert Franken im Monat aus.
Ausgangslage

Keine gemeinsame Position der Kantone

Bundesrat Alain Berset (rechts) spricht neben Bundespräsident Guy Parmelin während einer Pressekonferenz in Bern. (27. September 2021)

Wöchentlich 47 Millionen Franken

Gerüchte um Rücktritt von Ueli Maurer
Bundesrat Ueli Maurer spricht im Ständerat. (16. September 2021)
203 Kommentare
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    Rudolf Borer

    Jede Hospitalisierung koste (im Schnitt) CHF 50'000.-, sagt BR Berset. Jede bedeutet jede Hospitalisierung, mit oder ohne Corona. - Falls es nun einen Monat lang keine Hospitalisierung mehr geben würde, wieviel günstiger käme uns dann das Gesundheitswesen ? - Löhne, Infrastruktur, das ganze Spital, etc., alles müsste trotzdem aufrecht erhalten werden. - Also, es könnte praktisch nichts eingespart werden, auch wenn es weniger Corona-Fälle gäbe. Der ganze Spitalbetrieb muss so oder so weitergeführt werden. Die Aussage von BR Berset ist eine rein theoretische Rechnung, ohne Auswirkung auf das Gesundheitswesen, weil jeder Kanton seine Spitäler so oder so weiterbetreiben und finanzieren muss. Entweder zahlt der Kanton oder die KK die Löhne der Spitäler, den ganzen Betrieb und die Abschreibungen aller Mobilien und Immobilien.