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Aktienhandel auf dem SmartphoneBörsen-App erzielt mit Gratisangebot fette Gewinne

Apps wie Robinhood in den USA bieten Börsenhandel ohne Gebühren an. Auch in der Schweiz steigt damit der Druck auf die Kommissionen. Doch für die Kunden haben die Gratisangebote auch Nachteile.

Robinhood verleitet unter anderem mit Gratisversprechen vor allem jüngere Anleger zu teilweise höchst riskanten Handelsgeschäften.
Robinhood verleitet unter anderem mit Gratisversprechen vor allem jüngere Anleger zu teilweise höchst riskanten Handelsgeschäften.
Foto: Getty Images

Menschen mit wenig Geld sollen wie kapitalkräftige Anleger an der Börse handeln und erfreuliche Renditen erzielen können. Deshalb wählten die Gründer Baiju Bhatt und Vladimir Tenev für ihr Fintech-Start-up und die gleichnamige App den Namen Robinhood. Den Zugang zum Börsenhandel erleichtert das im kalifornischen Menlo Park angesiedelte Robinhood wie folgt: Erstens müssen Nutzer für ihre Transaktionen keine Kommission entrichten. Zweitens gibt es eine coole App, mit der ein Börsendeal mit einem Wisch abgeschlossen werden kann, wie es viele meist jüngere Nutzer von der Partnervermittlungs-App Tinder kennen. Und wer trotz kleinem Budget in teure Aktien investieren möchte, kann drittens auch nur einen Bruchteil des Wertpapiers kaufen.

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