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Gastkommentar zum RahmenabkommenBrüssel kann mit einem Scheitern besser leben als die Schweiz

Die EU stösst mit ihrer Geduld für die Schweiz an Grenzen: Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Spitzenpolitiker.

Der Flickenteppich bilateraler Abkommen in unterschiedlichen Bereichen gewährt der Schweiz zahlreiche Vorteile.

Man muss die Sichtweise der EU nicht teilen. Doch sollte man sie zumindest einkalkulieren.

47 Kommentare
    André M

    Bei den Ausführungen von Herrn Somm kommt mir unvermittelt die Revision des Versicherungsrechts in den Sinn. Damals setzten sich seine Mitstreiter (SVP), angeführt von Bundesrat Maurer, für ein neues Versicherungssystem ein, das der Situation des geschilderten Mietverhältnisses exakt entsprochen hätte. 2019 war dies anscheinend noch ganz in Ordnung, dass man das Volk auf diese Weise zu betrügen versuchte.

    Der Fall EU sehe ich etwas anders. Letztlich ist es ein Vertrag, der von beiden Parteien Zugeständnisse abverlangt. Wären wir emotional etwas näher bei unserem «Nachbarn», würden wir ihn wohl gewähren lassen, seinen Baum auf der Grenze zu pflanzen um dafür das «Wegrecht» zu erlangen. Wünsche allen einen schönen Sonntag!