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Terrassenstreit in Skigebieten Bündner Buebetrickli

Der Kanton Graubünden verfügte, dass die Wirte in den Skigebieten ihre Terrassen ab Freitag schliessen müssen. Nun erhielten sie doch noch eine Galgenfrist.

Damit ist am Montag Schluss: Skifahrer stärken sich auf der Terrasse des Restaurant Weissfluhjoch im Skigebiet Davos Klosters vor Corona.
Damit ist am Montag Schluss: Skifahrer stärken sich auf der Terrasse des Restaurant Weissfluhjoch im Skigebiet Davos Klosters vor Corona.
Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Endlich schien der wochenlange Machtpoker beendet zu sein: Am Freitagabend entschieden die letzten Kantone, dem Druck des Bundes nachzugeben und die Terrassen in den Skigebieten zu schliessen. Doch die Posse wäre keine Posse, wenn es nicht noch eine Ehrenrunde gäbe. Und zwar ausgerechnet im Kanton Graubünden, der am Mittwoch noch als erster eingelenkt hatte. Wenn auch zähneknirschend verfügte der Regierungsrat, dass die Wirte ihre Sitzgelegenheiten an der frischen Luft per Freitagabend schliessen müssen. Am Freitagvormittag erging der entsprechende Räumungsbefehl der Juristen aus der Kantonsverwaltung an die betroffenen Bergbahnen. Doch es kam anders.

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