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«Kein Wunschkonzert»Bürger haben keine Wahl beim Impfstoff

Die Schweizer Bevölkerung wird beim Impfen nicht die Wahl des Impfstoffes haben. «Es wird kein Wunschkonzert geben», sagte der Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen, Christoph Berger, am Dienstag in Bern. Den einzelnen Menschen würden jeweils zwei Dosen desselben Impfstoffes verabreicht, doch diese würden von den Behörden zugeteilt.

Die Schweizer Bevölkerung wird beim Impfen nicht die Wahl des Impfstoffes haben. «Es wird kein Wunschkonzert geben», sagte der Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen, Christoph Berger, am Dienstag vor den Medien in Bern. Den einzelnen Menschen würden jeweils zwei Dosen desselben Impfstoffes verabreicht, doch diese würden von den Behörden zugeteilt. Massgebend für die Zuteilung sein dürften dabei organisatorische Fragen, sagte Berger.

Das Schweizer Heilmittelinstitut Swissmedic hatte am Samstag grünes Licht gegeben für den Wirkstoff des US-Unternehmens Pfizer und seines deutschen Partners Biontech. Noch für drei weitere Impfstoffe ist eine Zulassung beantragt worden. Als nächstes wird die Freigabe der Impfung des US-Unternehmens Moderna erwartet. Diese wird auch im Lonza-Werk im Wallis VS produziert.

SDA