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Strom durch FotovoltaikBürger sollen bessere Preise für Solarstrom erkämpfen

Sonnenstrom auf der ganzen Dachfläche produzieren – das ist heute die Ausnahme.
Solar-Potenzial nur teilweise genutzt: Auf der Turnhalle des Schulhauses Gartenhof in Allschwil BL hat es noch Platz.

Bürgerinnen und Bürger sollen Druck machen

«Einen Versuch ist es aber wert»

75 Kommentare
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    Weiersmüller

    Dass die Elektrizitätswerke für die Solarstromeinspeisung nicht viel zu zahlen bereit sind, ist nachvollziehbar. Die Sonne scheint zwar gratis, aber eben nicht in der Nacht und nur wenig im Winter. Im Sommer können dagegen um die Mittagszeit Leistungen anfallen, die zukünftig mit Blick auf die Netzstabilität nur schwer zu handhaben sind: Export gegen Bezahlung ist unsinnig, ebenso temporäre Auss erbetriebnahme von Flusskraftwerken. Die Kapazität und die Leistung der Pumpspeicherseen sindbeschränkt, Akkus etwa 5 – 10 mal teurer als die Solaranlage und die Inbetriebnahme von Weichenheizungen der Bahn Schwachsinn.

    Bleibt die Trennung der Solaranlagen vom Netz, womit die prognostizierten Ausbeuten (Strom und Geld) Makulatur werden. Das hätte man aber bereits bei der Erstellung des von allen Seiten geförderten, subventionierten und mit Zuschüssen bedachten Baus der Anlagen wissen können. Ebenso, dass diese Hilfsgelder zuerst jemand erarbeitet muss. Wenn nun dieselbe Klientel noch zusätzlich für eine politisch-ideologisch überrissene Einspeisevergütung aufkommen muss, so ist das unredlich. Anders gesagt, wenn die Bürger sich entsprechend den Empfehlungen der Solarlobby für höhere Rückvergütungen von Solarstrom einsetzen, schneiden sie sich voll ins eigene Fleisch, werde sie doch dann doppelt abgezockt.