Beethovens Schicksalssymphonie -
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Sonntag, 13. Oktober 2019, 11.30 Uhr, Tonhalle Maag Zürich

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Zürcher Symphoniker
Heiko Mathias Förster, Leitung
Michiko Tsuda, Klavier

Matinée mit Kompositionen von Ludwig van Beethoven:
Ouvertüre zu «Coriolan» c-Moll op. 62
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Ludwig van Beethoven schuf mit den Anfangstakten seiner Fünften Symphonie das wohl markanteste Motiv der klassischen Musik. Deutlich ist jedem Takt des Werkes das Ringen um die Exis­tenz anzuhören, das Ankämpfen gegen Leid, Schrecken und Unterdrückung. Geradlinig wie sonst nie formulierte hier Beethoven musikalisch seine Botschaft. Erste Entwürfe zum Klavierkonzert B-Dur op. 19 reichen bis ins Jahr 1787, als Mozart noch lebte, zurück. Es war ein langer Prozess des Übergangs von den für Beethoven modellhaften Klavierkonzerten Mozarts zu seiner eigenen Konzert-Persönlichkeit. In der «Coriolan»-Ouvertüre zieht Beethoven alle Register des musikalisch Geheimnisvollen und Aufgewühlten und schreibt eine radikal ausdrucksstarke Musik.

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Erstellt: 27.08.2019, 07:51 Uhr

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