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Weltpolitik nach CoronaChinas Expansionsdrang macht die Welt unsicherer

Vorgetäuschte Harmonie: Ein chinesischer Bub hält beim Staatsbesuch Donald Trumps in Peking 2017 ein amerikanisches und ein chinesisches Fähnchen.

Einen solchen Deal unabhängig von den Bedürfnissen der chinesischer Konsumenten kann nur eine Diktatur eingehen.

Tatsächlich aber blieb die wirtschaftliche Entwicklung in China immer den Zielen den Kommunistischen Partei untergeordnet.

China investiert gezielt Milliarden in strategische Infrastrukturen weltweit und schafft so Abhängigkeiten.

92 Kommentare
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    Ursula Schüpbach

    Der Unterschied zwischen den USA und China, was z.T. interne Dinge betrifft, auch Parlament etc., wird bei so Geschehen und Geschichten schon extrem offensichtlich:

    „Nachruf auf Bürgerrechtsikone

    John Lewis - das Gewissen des US-Kongresses“

    (Quelle: Tages-Anzeiger)

    Bin ja sonst auch nicht dafür, dass man nur quasi Titelzeilen zitiert etc., aber in dem Fall stimmt es für mich.