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Wegen SicherheitsbedenkenChristlicher Vermieter wirft «Marsch fürs Läbe» raus

Sie können weder draussen auf der Strasse marschieren noch drinnen tagen: Der Vermieter hat dem «Marsch fürs Läbe» die Räumlichkeiten gekündigt.

Die Stadt Zürich erlaubte die Demonstration, erneut kam es zu Krawallen von Gegendemonstranten.
Die Stadt Zürich erlaubte die Demonstration, erneut kam es zu Krawallen von Gegendemonstranten.
Foto: Raisa Durandi

Für das Organisationskomitee des «Marsch fürs Läbe» gleichen die letzten Monate wohl dem Auszug der Israeliten aus Ägypten: Ein Herumirren in der Wüste. Erneut können sie ihren Anlass zum «Schutz des Lebens» und gegen Abtreibungen nicht durchführen. Nachdem die Stadt Zürich nur eine stehende Kundgebung für dieses Jahr erlaubt hatte, wichen die Organisatoren nach Winterthur aus. Am 19. September sollte statt marschiert getagt werden. Auf dem Programm stehen Lebenszeugnisse, Musik, Statements, zudem sollte der Film «Unplanned» über das Leben einer ehemaligen Direktorin einer US-Abtreibungsklinik gezeigt werden.

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