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Abstimmung vom 13. JuniCO₂-Gesetz: Was Sie dazu wissen müssen

Ein Verkehrsschild stand 2019 bei der Einfahrt zur Autobahn A 2 in Mendrisio. Aufgrund erhöhter Smogwerte war das Fahren mit über 80 km/h verboten.

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57 Kommentare
    H.R. Fischer

    Nur als Analogie gedacht: Ende des 17 Jahrhunderts formulierten der Ire Robert Boyle und der Franzose Edme Mariotte ein Gesetz über das Verhalten von Edelgasen. Dieses Gesetz beschreibt die Relation von Volumen und Druck von Gasen bei gleichbleibender Temperatur. Steigt der Druck ist das Volumen klein und ist das Volumen gross sinkt der Druck. Also je mehr Moleküle sich in einem abgeschlossenen Gefäss befinden, desto höher ist der Druck in diesem Gefäss. Bewegen sich die Moleküle schneller, weil die Temperatur im besagten Gefäss steigt, so erhöht sich der Druck im Gefäss weiter. Nimmt man nun an, die Erde sei ebenfalls ein abgeschlossenes Gefäss und die Moleküle darin wären Menschen, kann man einen analogen Vergleich anstellen: Steigt der Druck, dann wird es unbehaglich, denn dann teilen sich zu viele Menschen dasselbe Volumen. Erwärmt man dieses Gefäss, (z. B. durch die Weitererhöhung von CO2 ) erhöht sich der Druck ebenfalls, und eine Explosion wäre nicht mehr aus zu schliessen. Die Folgen einer weiteren Erderwärmung sind so oder so unabsehbar. Solange sich die Menschen auf unserem Planeten nicht reduzieren, ist eine Katastrophe eben unausweichlich. Aber auch das Voranschreiten einer Pandemie wie Covid-19 durch zunehmende Mutationszyklen hat mit der Menschendichte auf unserem Planeten zu tun. Warum die einflussreichsten und führenden Persönlichkeiten dieser Erde keine Anstalten machen, sich mit dem Problem der Überbevölkerung auseinander zu setzen, ist äusserst sonderbar.