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Die Lions spielen wieder ZSC-Hockey

Rikard Grönborg scheut sich nicht vor harten Personalentscheiden, unter ihm haben die Zürcher aber den Spass wiederentdeckt.

Rikard Grönborg kann sehr laut werden, aber er hat den ZSC Lions wieder Spass am Eishockey vermittelt. Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)
Rikard Grönborg kann sehr laut werden, aber er hat den ZSC Lions wieder Spass am Eishockey vermittelt. Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

Der Finish der ZSC Lions vor der einwöchigen Nationalteam-Pause war sinnbildlich für ihren Neustart unter Rikard Grönborg. Es ist vieles noch nicht perfekt, doch sie haben ihren Siegeshunger und ihre Zuversicht wiederentdeckt. Am Samstag in Ambri nach 40 Minuten 1:2 zurückliegend, schafften sie noch die späte Wende zum 3:2-Erfolg. Natürlich spielt auch Glück mit, wenn man 19 Sekunden vor Schluss das Siegestor schiesst wie in der Valascia Marcus Krüger, der Spezialist für Last-Minute-Tore. Doch man kann sein Glück auch erzwingen. In den letzten Minuten erarbeiteten sich die Zürcher Chance um Chance, bis das Tor endlich fiel.

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