Zum Hauptinhalt springen

Zürcher Superbibliothek? Unerwünscht!

Studierende sind fassungslos: Rund 80 Standorte sollen in einer grossen Superbibliothek zentralisiert werden. Ein Schritt in die Zukunft oder eine reine Sparübung?

«Ich will nicht ein effizienteres Studium, sondern ein besseres»: Studierende bei der Arbeit. Foto: Raisa Durandi
«Ich will nicht ein effizienteres Studium, sondern ein besseres»: Studierende bei der Arbeit. Foto: Raisa Durandi

Die Leitung der Universität Zürich hat eine Vision: Sie will eine riesige Bibliothek, im Moment noch UZH-Bibliothek der Zukunft genannt. Im Gegenzug sollen die meisten der zurzeit rund 40 Fakultätsbibliotheken, die auf rund 80 Standorte verteilt sind, verschwinden. Bücherbestände werden reduziert, «unnötige Mehrfachexemplare» ausgeschieden, mehr Arbeitsflächen geboten. Angestrebter Eröffnungstermin der zentralisierten Superbibliothek: 2025.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.