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Und dann ertönt der «Sechseläutenmarsch» in London

Die Zunft zur Waag reist nach England, um die Einsetzung des repräsentativen Bürgermeisters von London zu feiern. Mit dabei: der Böögg.

Ruht sich vor der Parade aus: Der Mini-Böögg in seiner «Kutsche». Foto: Andrea Zahler
Ruht sich vor der Parade aus: Der Mini-Böögg in seiner «Kutsche». Foto: Andrea Zahler

Der «Sechseläutenmarsch», wirklich? Hier und jetzt? Samstag, 9.02 Uhr, die Musik der Stadtpolizei Zürich spielt das erste kleine Konzert des Tages, drei Stücke, zuerst den «Gruss an Bern», dann «Jubilissima», zum Schluss den «Sechseläutenmarsch». Jetzt hats wohl den einen oder anderen verjagt im Bett, in diesem Hotel mitten in der Londoner City mit der grossen Halle, sieben Stockwerke hoch. Glas auf allen Seiten sorgt für eine wuchtige Akustik. Von der Galerie oben filmen die Leute am Frühstückstisch, andere schieben die Vorhänge der grossen Fenster zur Seite. Ihr ­Gesichtsausdruck ist durch die getönten Scheiben nicht zu erkennen. Aber gibt es eine charmantere Art, geweckt zu werden, als durch «unseren» «Sechseläutenmarsch»?

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