Iraner lehnen sich immer stärker gegen die Machthaber auf

In wenigen Tagen treten die US-Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft. Selbst bei den konservativen Händlern rumort es nun. Ein Besuch im Basar.

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Mit den Jeans ist es so eine Sache im Iran. Für die religiösen Hardliner gilt die amerikanischste aller Hosen unislamisch, ein Symbol dekadenter westlicher ­Lebensweise. Die meisten Iraner, vor ­allem die jungen, interessiert das nicht. Sie tragen Jeans, Männer und Frauen, viele verbinden damit nicht mal eine Protesthaltung. Nur 2013 war das ­anders, als Israels Premier Benjamin ­Netanyahu sagte, wenn die Iraner frei ­wären, würden sie Jeans anziehen und westliche Musik hören. Da posteten Tausende Iraner Fotos und Videoclips von ihren Hosen im Netz, unterlegt mit amerikanischem Pop. Hassan Sadeghi kann heute noch darüber lachen. Es war die beste Werbung, die er sich wünschen konnte.

«Eigentlich», sagt der 35-Jährige, «sind Jeans ein gutes Geschäft.» Er ist Grosshändler im Grossen Basar von Teheran. Natürlich trägt er selber eine, dunkelblau, dazu ein Poloshirt, kurze schwarze Haare, Dreitagebart. Sein Geschäft liegt da, wo der Basar keine orientalischen Schnörkel hat, keine verwinkelten Gänge, dafür Beton, Glas, Neonlicht, Rolltore aus Metall. Hassan Sadeghi sitzt hinter seiner Theke, vor sich zwei Smartphones und ein Glas Tee. «Eigentlich», sagt er noch mal. «Aber so etwas wie jetzt hat es noch nie gegeben.» Hassan Sadeghi verkauft keine Hose mehr. Nicht, weil kein Kunde mehr kaufen möchte. Sondern weil er seine Ware nicht mehr hergeben will.

Seit dem Frühjahr hatte sich abgezeichnet, dass US-Präsident Donald Trump das Atomabkommen kündigen würde. Seitdem ist die Krise im Iran zurück. Die Währung verfällt, auch wenn die US-Sanktionen noch gar nicht ­wieder in Kraft sind. Und im Grossen Basar von Teheran zeichnet sich jetzt schon ab, was los sein wird, wenn die Strafmassnahmen richtig Wirkung zeigen werden.

Instabiler Wechselkurs

Das Geschäft geht «nicht nur nicht gut, sondern es geht überhaupt nicht», sagt Hassan Sadeghi und schüttelt den Kopf. «Wir verbringen den Tag mit Teetrinken und Rumstehen.» Vor 20 Jahren hat er als Laufbursche angefangen, heute hat er einen eigenen Laden. Er hat gute Zeiten erlebt, aber auch den Atomstreit und die Jahre unter Präsident Mahmoud Ahmadinejad, die Sanktionen der USA und der Europäer. Aber nichts hat ihn so verunsichert wie die vergangenen Monate.

Denn nicht nur mit den Jeans, sondern auch mit dem Dollar ist es so eine Sache im Iran. Mehr als alles andere steht er für den Grossen Satan, dem der Freitagsprediger jede Woche mit gereckter Faust den Tod wünscht. Doch es hilft nichts. Der Macht der USA kann sich auch die Islamische Republik nicht entziehen – die Welt handelt in Dollar, auch wenn die Zentralbank in Teheran im März verkündet hat, internationale Transaktionen künftig nur noch in Euro abzuwickeln.

«Der Dollar geht rauf und runter wie die Flagge am Fahnenmast», sagt Jeanshändler Sadeghi. «Wobei, in den vergangenen Wochen kannte er nur noch eine Richtung: nach oben.» Er hat mit seinen beiden Brüdern, die ebenfalls Jeanshändler sind, eine eigene Fabrik im Iran, in der die Hosen genäht werden. Aber Stoffe, Nieten, Garn kaufen sie im Ausland, und dafür brauchen sie Devisen. Das Problem dabei: Sadeghi bekommt keine Dollars mehr. Die Regierung in ­Teheran wollte den Verfall des Rial stoppen, der Landeswährung. Im April legte sie einen offiziellen Wechselkurs fest: Den Dollar verkauft die Zentralbank seither für 42'000 Rial – aber nicht an jeden und schon gar nicht unbegrenzt. Sie gibt Geld nur an Händler, die nach Ansicht der Regierung lebensnotwendige Produkte importieren. Jeansstoff gehört offenbar nicht dazu, aber ein Fussballclub in der Provinz mit guten Verbindungen bekam 2,5 Millionen ­Dollar, angeblich um Autoreifen einzuführen. Und 220 Millionen gingen an Importeure für Mobiltelefone.

«Jetzt verdichten sich die Folgen von 40 Jahren Missmanagement und Inkompetenz.»Saeed Laylaz, Iranischer Regierungsberater

In den Strassen hängen Plakate, die dazu aufrufen, iranische Waren zu kaufen. 1339 Produkte hat das Handels­ministerium zu Luxusgütern erklärt, die Einfuhr verboten, um Devisen im Land zu behalten: Möbel, Haushaltsgeräte, Schuhe, Lederwaren, Maschinen. Und Textilien, was Sadeghi eigentlich nutzen müsste. Eigentlich.

Auf Jeans sitzen geblieben

«Solange der Kurs nicht stabil ist, verkaufen wir gar nichts», sagt Sadeghi. Er und seine Brüder behalten lieber ihre Ware – die hat anders als der Rial beständigen Wert. «Wir müssen kalkulieren können, zu welchem Preis wir einkaufen und neue herstellen können, bevor wir unsere Bestände verkaufen.» Seit drei Monaten sitzen sie jetzt deshalb schon auf ihren Jeans. Die Wechsel­stuben auf der Ferdowsi-Strasse, wo Sade­ghi die Devisen zumindest noch zum Marktpreis kaufen konnte, sind geschlossen oder haben keine Dollars. Und die Geldwechsler gleich neben dem Basar nehmen schon morgens das Doppelte, keiner weiss, wie viel es am Abend sein wird.

Der Dollarkurs ist zum Symbol der Misere geworden, ein Mass für die Verunsicherung im Land, das schwindende Vertrauen. Der radikale Grossayatollah Naser Makarem Shirazi (91) hat gefordert, ein paar Geldwechsler zu exekutieren, zur Abschreckung. Lange Haftstrafen drohen heute schon, auch den Kunden. Doch das hat den Preis nur noch weiter nach oben getrieben. Die Leute kaufen jetzt Immobilien, importierte Autos oder Gold, um ihr Vermögen zu retten. Aber auch die werden immer teurer – der Preis wird in Dollar berechnet. Sadeghi checkt mit seinen Handys ständig den Kurs, der Blick aufs Display hebt die Laune allerdings nicht.

Vor kurzem gab es einen Streik im Basar, zwei Tage lang, es war das erste Mal seit 2012. Die Händler zogen vors Parlament, um zu protestieren. Auch das hat es lange nicht gegeben. Die Basari gelten als konservativ, zuverlässige Stützen des Regimes. «Jeder im Iran weiss, was es heisst, wenn der Basar streikt», sagt Sadeghi. Die Händler hatten die Islamische Revolution 1979 unterstützt, mit Streiks, ihrem politischen Einfluss und vor allem mit Geld – am Ende stürzte der Schah.

Gerade wieder wurde eine 17-Jährige wegen eines Tanzvideos auf Instagram eingesperrt.

Sadeghi ging nicht mit auf die Strasse, aber das Tränengas zog bis in den Basar. Schwarz uniformierte Polizisten einer Sondereinheit patrouillierten mit Helm und Schlagstöcken durch die Gassen, dazu Agenten des Sicherheitsapparats in Zivil. Das Regime ist auf der Hut, bloss nicht die Kontrolle verlieren. Schon um den Jahreswechsel hatten in mehr als 100 Städten die Menschen demonstriert. Aber eine kritische Masse, so wie 1979, erreichten die Proteste bislang nicht.

Sadeghi blieb in seinem Laden, man weiss ja nie. Randale, Plünderungen. Er versucht, so etwas wie Normalität zu wahren, und auch die Jeansfabrik läuft weiter – noch. «Wir zahlen die Löhne von unserem Ersparten», sagt er. Für drei Monate reicht das Material. Aber wenn sich nicht bald etwas ändert, ­werden sie Leute entlassen müssen, die Produktion stilllegen.

So geht es vielen kleinen Unternehmern; sie stellen etwa die Hälfte aller Arbeitsplätze in der Privatindustrie, das macht die politische Sprengkraft aus. Die Näherei weiter zu betreiben, können sich die Sadeghis nur leisten, weil ihnen die Häuser gehören, in denen sie wohnen, die Läden, sie haben Vermögen. Das gibt Sicherheit für die Familie, Sadeghi ist verheiratet, hat zwei Kinder. «Wir sind Mittelklasse unter den Händlern», sagt er. «Nicht gross, nicht klein.»

USA als Verantwortliche

Das Regime macht natürlich Amerika für alle Probleme verantwortlich: «Die USA führen einen Wirtschaftskrieg gegen den Iran», sagt der Oberste Führer, Ayatollah Ali Khamenei. «Der Feind plant, einen Keil zwischen die Führung und das Volk zu treiben.» Und der Präsident, Hassan Rohani, trat am Tag nach den Protesten der Basarhändler im Staatsfernsehen auf und sagte: «Selbst im schlimmsten Fall verspreche ich, dass für die Grundbedürfnisse der Iraner ­gesorgt ist. Wir haben genug Zucker, Weizen und Öl zum Kochen. Wir haben genug Devisen, um sie in den Markt zu pumpen.»

Hassan Sadeghi hat Rohanis Rede mit seinen Kollegen auf dem Handy verfolgt. Beruhigend klang das für sie nicht: «Wenn wir sehen, dass es keine Dollars gibt, warum sollen wir dann glauben, dass es Zucker und Mehl gibt?» Kaum jemand weiss noch, was man überhaupt glauben kann und was nicht.

Der Hosenhändler klammert sich an alte, vermeintlich beruhigende Gewissheiten: Der Iran sei ein grosses, reiches, mächtiges Land, sagt er, eine stolze, jahrtausendealte Zivilisation. Amerika? Da grasten vor ein paar Hundert Jahren noch die Bisons. «Wir sollten ein gutes Leben haben», sagt Sadeghi. «Wir ­verkaufen doch Öl für Milliarden Dollar, wo ist das Geld?» Er macht die Regierung verantwortlich für die Misere, dafür, dass sein Geschäft stillliegt – und ist damit nicht allein. «Jahrzehnte von Missmanagement», sagt er, seien der Grund der Krise, nicht der vertragsbrüchige Donald Trump, wie alle Offiziellen im Iran immer wieder betonen.

Unzufriedenheit wächst

Nicht allein unter den Basarhändlern wächst die Unzufriedenheit, ganz normale Menschen, Arbeiter, Angestellte, Schauspieler, Lehrer, Informatiker spüren die Probleme, und nicht immer ist klar, ob es die Verunsicherung ist, der Dollar wirklich knapp ist oder Geschäftemacher nur aus der Situation Gewinn schlagen wollen.

Zigaretten sind zum Beispiel um mehr als das Doppelte teurer geworden, obwohl sie im Iran hergestellt werden. Auch Melonen kosten um die Hälfte mehr, dabei wachsen sie im Land und sind nicht vom Dollarkurs abhängig. Und selbst lebenswichtige Dinge wie Herzschrittmacher sind nicht mehr aufzutreiben, zumindest nicht in Kliniken oder auf dem freien Markt. Manche Händler haben zwar welche, aber sie verkaufen sie nicht – aus denselben Gründen, aus denen der Jeanshändler seine Jeans nicht verkauft.

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Als Präsident Rohani im Jahr 2013 ins Amt kam, kostete der Dollar 36'000 Rial – und er versprach Wirtschaftsaufschwung, deshalb wurde er vergangenes Jahr wiedergewählt. Jetzt aber fragen sich viele, warum der Iran so viel Geld im Ausland ausgibt und nicht im eigenen Land. «Vergesst Syrien, denkt an uns!», riefen die protestierenden Basari. Man könnte ergänzen: Jemen, Palästina, der Irak, wo der Iran Milizen mit Waffen, Geld und teils Offizieren der ­Revolutionsgarden unterstützt. «Tod dem Diktator!», hallte es wieder durch die Strassen von Teheran – gemeint ist der Oberste Führer, Ayatollah Khamenei, der mächtigste Mann der Islamischen Republik, der als unantastbar gilt.

Schon einmal, 2009, ertönten diese Rufe, als die Grüne Revolution das Regime ins Wanken brachte. Damals gingen Millionen in Teheran gegen Wahlbetrug auf die Strassen, als Ahmadinejad erneut zum Präsidenten erklärt wurde. Natürlich träumen in ­Washington einige davon, das Regime von innen zu stürzen, durch wütende Proteste auf den Strassen des Iran, auch wenn Aussenminister Mike Pompeo beteuert, es gehe nicht um «regime change». Trump jubiliert, allein sein Ausstieg aus dem Atomdeal habe dazu geführt, dass der Iran sich ändere. «Sie schauen nicht mehr so darauf, was in Syrien los ist, im Jemen und an anderen Orten», sagte er. «Der Iran ist nicht mehr das gleiche Land, das es vor ein paar Monaten war.»

In über 100 Orten gab es Demos

Mit dem letzten Satz hat Trump vielleicht ausnahmsweise recht. Die Menschen gehen auf die Strassen, nicht nur die Basari. Es ging los mit Demonstrationen um den Jahreswechsel, in mehr als 100 Orten in der Provinz. Es setzt sich fort jeden Tag, irgendwo im Iran. Mal geht es um die Wasserknappheit, mal um ausstehende Gehälter. Spricht man mit jungen Menschen, die im Januar auf der Strasse waren, sagen sie: «Wir haben nichts zu verlieren!» Nicht einmal ihr Leben, für das sie keine Zukunft mehr sehen.

Die Situation sei genau wie 1979, das schon, sagt auch Saeed Laylaz, ein den Reformern nahestehender Analyst, der gelegentlich auch die Regierung Rohani berät. Er hat seit Monaten keine Interviews gegeben, empfängt nun im Haus seines Onkels im Osten Teherans. Jetzt will er reden – denn das Geraune vom Regimewechsel hält er für Unsinn. Einen Zusammenbruch der Islamischen Republik werde es nicht geben.

«Das Hauptproblem des Systems ist, dass es nicht effizient ist», sagt Laylaz, «jetzt verdichten sich die Folgen von 40 Jahren Missmanagement und Inkompetenz.» Das führe zu Turbulenzen, aber von den Sanktionen profitierten sogar Teile des Establishments. «Nehmen wir die Handy-Händler.» Sie bekamen Dollars zum offiziellen Kurs, investierten aber nur 75 der 220 Millionen, der Rest des Geldes ist verschwunden. Und die Telefone verkauften sie so teuer, als hätten sie die Devisen am Schwarzmarkt besorgt. Warum, fragt er, gebe die Regierung überhaupt Devisen für Handys, wenn nur noch notwendige Güter importiert werden sollen?

Druck von aussen

Die Amerikaner sollten sich jedenfalls keine Illusionen machen, denn Druck von aussen, so Laylaz, habe das System bislang immer stabilisiert, Trump stütze nur die rechten Hardliner im Iran. Und auch den Streik der Basari hält der Berater für nicht sonderlich gefährlich. Was die Hardliner wirklich ängstige, so Laylaz, seien Frauen, die gegen den Kopftuchzwang protestierten.

Die von Konservativen beherrschte Justiz schlägt immer wieder zu. Gerade wurde eine 17-Jährige wegen eines ­Tanzvideos auf Instagram eingesperrt, andere Frauen wurden verurteilt, weil sie ihr Kopftuch an einem Stock schwenkten.

Wegen eines Tanzes verhaftet: die Iranerin Maedeh Hojabri. Video: Youtube

Aber die Leute könnten den Druck trotzdem nicht mehr ertragen, sagt Laylaz: «Ich sehe jeden Tag 50 Frauen im Auto, die in der Sommerhitze ihren Hijab auf der Schulter liegen haben, und ich sehe keine Sittenpolizei, die dagegen vorgeht.» Zu gross das Risiko, Proteste anzustacheln. Mehr als die steigenden Preise habe die Menschen empört, dass die Zensur den spanischen Ex-Fussballer Carles Puyol zum WM-Spiel nicht als Experten ins Fernsehstudio in Teheran liess, weil er lange Haare hat. Auf die Verhaftung der Tänzerin folgten Hunderte Solidaritätsvideos von anderen Frauen. Der Iran wird sich allenfalls von innen verändern lassen, durch die Iraner, so lassen sich die Analysen des Beraters lesen. Aber bei aller Unzufriedenheit, sagt er – die «grosse Mehrheit der Iraner will keine Gewalt», keine neue Revolution. Im Januar schickte das Regime die Bassidsch-Milizen und die Revolutionsgarden auf die Strasse – eine deutliche Warnung, es gab Tote.

Führungsfigur fehlt

Die Proteste hätten anders als 2009 auch keine Führungsfigur, Ahmadinejads Widersacher Mehdi Karroubi und der immer noch populäre Mir Hossein Moussavi sitzen bis heute im Hausarrest. Eine Rückkehr von Reza Pahlewi, dem Sohn des Schahs, der seit 1979 im Exil in den USA lebt, hält er für einen Irrwitz – entsprechende Slogans von Demonstranten nur für den Beleg, dass es eben keine charismatische Person im Iran gibt, hinter der sich die Unzufriedenen scharen könnten.

Hassan Sadeghi, der Jeanshändler aus dem Basar, sagt: «Ich sehe niemanden in der iranischen Politik, der die Probleme lösen könnte.» Seine Frau habe zweimal für Rohani gestimmt, das sei ein Fehler gewesen. Er gehe schon seit 2009 nicht mehr wählen. Unter Ahmadinejad sei es auch nicht besser gewesen, sagt er, den wünsche er sich sicher nicht zurück. Er vertraue auf Gott, mit der Politik ist er fertig.

Im Februar 2019 jährt sich die Islamische Revolution zum 40. Mal. Und auch Sadeghi weiss, dass die Monate bis dahin für sein Land, für sein Geschäft und für seine Familie entscheidend sein werden. Es ist zwar erst mittags, aber er lässt den Rollladen seines Jeans­geschäfts herunter und geht nach Hause zu seiner Familie. Was soll er denn den ganzen Tag im Laden, wenn er sowieso keine Hosen verkauft?

Erstellt: 20.07.2018, 20:10 Uhr

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