«Patriarchen aller Länder, entschuldigt euch!»

Frauenrechtlerin Eve Ensler wurde von ihrem Vater sexuell missbraucht. Mit ihrem neuen Buch löst sie sich aus der Opferrolle.

Eve Ensler liefert den Männern eine Blaupause, wie sie sich richtig entschuldigen. Foto: Mamadi Doumbouya (The New York Times/Redux/Laif)

Eve Ensler liefert den Männern eine Blaupause, wie sie sich richtig entschuldigen. Foto: Mamadi Doumbouya (The New York Times/Redux/Laif)

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Im Juni dieses Jahres gab es eine aussergewöhnliche Folge des bekannten Podcasts WTF. Zu Gast hatte Moderator und Comedian Marc Maron die amerikanische Autorin, Dramatikerin und Feministin Eve Ensler. Die 66-Jährige hat Theaterstücke, Gedichte und Essays veröffentlicht, vor allem aber «The Vagina Monologues».

Diese Monologe, 1994 auf einer winzigen New Yorker Bühne weit weg vom Broadway uraufgeführt, werden seither unaufhörlich irgendwo auf der Welt gespielt. Auch wer das Stück selbst nie gesehen hat, kennt es dem Titel nach. Es basiert auf Interviews, die Ensler mit Frauen über Sexualität geführt hat. Vergewaltigungen kommen genauso vor wie erotische Fantasien, und daran, wer vor Premieren protestiert, lässt sich ablesen, wo die Kämpfe um Frauenrechte gerade geschlagen werden. Vor 20 Jahren fand die katholische Kirche das Stück sündig, heute sind Transgenderverbände gekränkt, denen das Frauenbild zu eng gefasst ist. Insgesamt lässt sich sagen, dass sich seit der Urauf­führung unbefangener über Vaginen sprechen lässt als vorher, zumal im englischsprachigen Raum, wo das Wort nicht so nach Gynäkologie klingt.

Nun hätte man Moderator Marc Maron nicht unbedingt mit den «Vagina- Monologen» in Verbindung gebracht, auch nicht zum Beispiel mit dem V-Day, einer von Ensler gegründeten Bewegung gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, die auch in Europa viel Zulauf hat. Ihm war Enslers neues Buch auf den Schreibtisch geflattert, und die Lektüre hatte ihn umgehauen. Es heisst «The Apology», «Die Entschuldigung», ein schmaler Band, nur knapp mehr als 100 Seiten, in Form eines Briefes. Adressiert ist dieser Brief an die Autorin selbst, und sie hat ihn aus Sicht ihres toten Vaters geschrieben. Es ist der Versuch einer Befreiung.

Eve Ensler wurde als kleines Mädchen von ihrem Vater sexuell missbraucht. Es begann, als sie fünf Jahre alt war, und endete, als sie zehn war. Danach schlug die Stimmung ihres ­Vaters um, er wurde sehr wütend auf sie, verprügelte sie, misshandelte sie nun seelisch. Als Teenager hatte sie schwere Drogen- und Alkoholprobleme. Als sie endlich trocken war, bot er ihr bei jedem Treffen als Erstes ein alkoholisches Getränk an.

Weiterschreibung von #MeToo

Er starb vor mehr als 30 Jahren als alter Mann. Bis zum Ende seines Lebens blieb ihr Verhältnis kompliziert, noch auf dem Totenbett bezeichnete er sie als Lügnerin. Entschuldigt hat er sich bei ihr nicht. Ensler hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass ihr Vater sie missbraucht hat, ihr neues Buch hat jedoch zum ersten Mal den Missbrauch zum zentralen Thema. Es ist keine Anklage, keine ­Vernichtung, keine Rache. Es ist, wenn man so will, die Weiterschreibung von #MeToo. Die nächste Stufe.

Aus den Fenstern ihres New Yorker Wohnzimmers kann man direkt aufs Flatiron Building sehen, den verrücktesten Wolkenkratzer der Stadt. Der grosse Raum hat mit seinem lackierten Parkett etwas von einem teuren Yogastudio. Es ist die Sorte Wohnung, in die einen der Lift direkt bringt. Hohe Decke, weitläufige Flure, viel Holz.

Ensler sitzt wie ein junges Mädchen auf dem Sessel am Kopfende des langen Esstisches, die nackten Füsse hat sie auf dem Sitz, ein Bein angewinkelt, das ­andere darum herumgelegt. Mit ihren kurzen grauen Haaren und den kajal­umrandeten Augen hat sie etwas von der Folksängerin Joan Baez. «Mit diesem Buch passieren erstaunliche Dinge», sagt Ensler, nachdem sie einem etwas zu trinken angeboten und sehr freundlich etwas Small Talk gemacht hat, «Marc Maron war eine der ersten Überraschungen.»

«Ist das jetzt eine Welt, in der Frauen ihre Geschichten erzählen und ­Männer einfach mit ihrem Verhalten weitermachen?»Eve Ensler

Um kurz zu beschreiben, was in der Sendung geschah: Marc Maron redete eingangs lange über sich, ohne dass man genau verstand, was er sagen wollte. Er klang aufgewühlt und betroffen, ein bisschen wie jemand in einer Therapiestunde, der plötzlich eine wichtige Erkenntnis über sich hat, diese aber noch nicht ganz in Worte zu fassen kriegt. ­Irgendetwas in Enslers Buch hatte ihn offensichtlich völlig durcheinander­geschüttelt. Er bekannte, sich in dem Spektrum toxischer Männlichkeit, das Eve Ensler am Beispiel und aus Sicht ihres Vaters beschreibe, wiederzuerkennen. Dieses Spektrum reicht für Maron von Missachtung der Gefühle anderer, mangelnder Empathie über alle möglichen Formen von Missbrauch bis hin zum Mord. Nicht jeder Mann sei natürlich ein Vergewaltiger oder Mörder, aber Maron zufolge findet sich so gut wie jeder Mann irgendwo in diesem Spektrum wieder. Dieses Buch habe sein Leben verändert, sagte er.

Die Idee zu diesem Buch kam ihr in Afrika, im Ostkongo, genauer: in dem Zentrum für missbrauchte Frauen, das sie 2011 dort mitgegründet hat. Die kriegserschütterte Region hält seit Jahren den traurigen Weltrekord der meisten Vergewaltigungen. City of Joy heisst das Zentrum, auf Netflix gibt es eine Dokumentation darüber. Ensler ist oft Monate dort und tut, was sie seit mehr als 20 Jahren sehr oft tut: Sie hört sich die Geschichten der missbrauchten Frauen an. «Und auf einmal dachte ich: Warum tun wir das immer noch, was ändert sich eigentlich? Ja, wir haben das Schweigen gebrochen, ja, Frauen können das Wort Vagina nun aussprechen, ja, Frauen erzählen ihre Geschichten, aber war es das jetzt? Ist das jetzt eine Welt, in der Frauen ihre Geschichten erzählen und Männer einfach mit ihrem Verhalten weitermachen? Warum hat sich noch nie ein Mann entschuldigt?»

Frauen feiern den Erhalt eines Diploms: Eve Ensler hat 2011 die City of Joy im Ostkongo mitbegründet. Foto: AFP

Eve Enslers Stimme wird lauter, wenn ihr etwas wichtig ist. Es blitzt dann schon mal eine Träne in ihrem Augenwinkel auf, die Gefühle sitzen bei ihr locker. «Wann haben wir jemals von einem Mann gehört, einem Täter, der an die Öffentlichkeit getreten ist und sich ehrlich für seine Taten entschuldigt hat, wann?» Sie wartet wirklich auf eine Antwort. «Ich meine eine ehrliche Entschuldigung», sagt sie, Betonung auf ehrlich, und lässt Louis C. K. nicht gelten. (Der amerikanische Komiker, einer der prominentesten #MeToo-Fälle, veröffentlichte nach Bekanntwerden der Vorwürfe an ihn rasant schnell ein Statement, das beim Nachlesen tatsächlich an keiner Stelle eine Entschuldigung enthält. Er werde sich nie verzeihen, so der ­Tenor.) Irgendwann unterbricht Eve Ensler die Denkpause. «Es gibt kein Beispiel. Kein einziges. Und das gilt nicht nur für die jüngere Zeit. In Tausenden Jahren Patriarchat hat sich noch nie ein Mann dafür entschuldigt, einer Frau oder Frauen Gewalt angetan zu haben. Vielleicht privat, das ja. Aber nicht öffentlich, nicht vor allen anderen.»

Ihrem Buch ist ein kurzes Vorwort vorangestellt. «Mir reichts mit Warten», geht es los. «Mein Vater ist schon lange tot. Er wird die Worte nie zu mir sagen. Er wird sich nicht entschuldigen. Also muss ich es mir ausdenken. Kraft unserer Einbildung können wir uns über Grenzen hinwegträumen, Geschichten vertiefen und andere Enden erfinden.» Sie habe das Buch geschrieben, um sich endlich zu befreien, sagt Ensler. Denn auch noch Jahrzehnte nach dem Tod ihres Vaters fühlte sie sich gefangen in der Rolle, in die der Missbrauch sie gebracht hatte. Sie war das Opfer. Und alles, was sie tat, habe sie aus diesem Selbstverständnis heraus getan. Aus Trotz. Um es ihm, dem Täter, zu zeigen. Um sich selbst zu beweisen, dass sie kein Opfer war. «Es war ein ewiger Dialog, aus dem ich alleine nicht aussteigen konnte», sagt sie. «Die Geschichte betraf uns ja beide.»

Eve Ensler will ihr Buch gerne als Blaupause für eine richtige Entschul­digung verstanden wissen, das Täter ­lesen können, um zu erfahren, was ihr Opfer von ihnen hören muss. Wie das eigentlich geht: sich zu entschuldigen. «Das ist eben nicht einfach nur ‹I’m ­sorry› – das ist eine innere Revolution», sagt Ensler, die in diesem Zusammenhang von der Alchemie einer Ent­schuldigung spricht, von ihrer trans­formierenden Kraft, die jedoch nur ­wirken könne, wenn ihr ein Prozess der Selbsterkenntnis vorausgehe.

Antworten auf die ewige Frage nach dem Warum

Sie erklärt ganz praktisch die Schritte: «Man muss zunächst seine Taten im Detail ansehen, und ich glaube wirklich, dass das im Detail sein muss. Man muss verstehen, was man getan hat und warum man es tat. Warum ist man jemand geworden, der Frauen erniedrigt, missbraucht, vergewaltigt? Was war die Absicht? Was in der Familie, der Religion, der Kultur hat das vielleicht gefördert?» Dann müsse man sich in sein Opfer ­hineinversetzen, sich fragen, welche Folgen es für ihr Leben hatte. Und schliesslich müsse man die Verantwortung für seine Taten übernehmen. «Nur so ist sicher», sagt sie, «dass man so etwas nie wieder tun wird.»

Ihre eigene Methode, sich die Entschuldigung selbst zu schreiben, findet sie nicht ideal und bestimmt nicht für jede richtig, aber in ihrem Fall ging es ja nun nicht anders, und glücklicherweise habe es gereicht. «Es ist jetzt sieben Monate her, dass ich das Manuskript abgegeben habe, und mein Vater ist seit sieben Monaten weg. Er war immer da, jetzt fühle ich seine Präsenz nicht mehr. Es ist ganz friedlich, wenn ich an ihn denke. Es ist wundervoll. Jetzt bin ich frei.»

Im Buch hat sie ihren Vater in einer Art Vorhimmel oder Vorhölle geparkt. Von dort schreibt er ihr, auch um sich selbst zu befreien. Der Brief ist seine Selbstbefragung, seine biografische Untersuchung darüber, wie aus ihm, der doch auch einmal ein unschuldiges Kind war, ein Mann werden konnte, der seine eigene kleine Tochter missbraucht.

Ensler hat sich in ihn hineingedacht, wie Schriftsteller das eben tun, und Erklärungen gefunden, die ihr richtig vorkommen, und damit Antworten auf ihre ewige Frage nach dem Warum. Beim Schreiben hatte sie Erkenntnisse, die sie überraschten. Zum Beispiel, dass ein Mann von der Liebe für sein Kind überwältigt werden kann. Und wenn er nie gelernt hat, mit Gefühlen eigener Bedürftigkeit umzugehen – Schwäche, Unsicherheit, Angst –, flüchtet er möglicherweise in sexuelle Handlungen, weil das ein Terrain ist, das er kennt, auf dem er sich sicher fühlt, das er kontrollieren kann. Andere Erklärungen fand sie in seinem Elternhaus. Und in der Kultur des Patriarchats, in der Jungen beigebracht wird, dass sie nicht zärtlich sein dürfen, nicht verloren, nie schwach.

Narzissmus als Männerkrankheit

In der Maron-Sendung kam die Sprache auf den Narzissmus als männliches Krankheitsbild. Wenn Männer offenkundig nicht fähig sind zu Empathie und nur sich sehen, heisst es schnell, sie seien Narzissten. Interessanterweise heisst es das selten oder nie über Frauen. Ensler glaubt, dass wir Narzissmus als Entschuldigung vorschieben. Sie wisse nicht, wo das Patriarchat ende und der Narzissmus beginne. Auf Nachfrage erklärt sie es noch mal: «Frauen oder Angehörige einer Minderheit sind sich stets bewusst, in welchem Kontext sie gerade agieren. Frauen sind Mutter, Freundin, Chefin, immer der jeweiligen Situation angepasst. Männer mit Macht sind immer Männer mit Macht. Picasso ist immer Picasso. Es sitzt derselbe Mann zu Hause am Abendbrottisch, der morgens in der Konferenz sass.»

Empathie sei für die Männer keine lebenswichtige Fähigkeit; schön, wenn sie welche hätten, es sei aber kein Muss. «Die Frage ist halt, wie man diese ­Empathielosigkeit bricht. Wie man diese Männer dazu kriegt, sich Gedanken darum zu machen, wie es anderen geht. Das ist ehrlich gesagt ein ziemlich entscheidender Punkt. Denn wenn einem andere egal sind, Frauen egal sind, also die Hälfte der Menschheit, dann ist einem auch die Erde egal.» Als Beispiel erwähnt sie Donald Trumps neuen Feldzug gegen all jene, die ihm den Plastiktrinkhalm wegnehmen wollen. Als Antwort auf das wachsende Bewusstsein für die Verschmutzung der Weltmeere liess er Plastiktrinkhalme mit seinem Namen bedrucken, die er nun auf seiner Website verkauft. Zehn Stück kosten 15 Dollar, die Einnahmen fliessen in seine «Make America Great Again»-Wahlkampagne.

«Ich wuchs auf in einer Zeit, in der Männer dafür gepriesen wurden, wenn sie ihre Gefühle kontrollierten und zurückhielten», lässt Eve Ensler den Vater schreiben. «Sie wurden bewundert für stählerne Standhaftigkeit und das Wissen, wos langgeht. Sie entschuldigten sich nie. Man stellte ihnen keine Fragen. Sie erklärten sich niemals. Sie liessen sich nicht in die Karten blicken. Sie redeten nicht. Ihr Schweigen war Ausdruck ihrer Stärke und Männlichkeit. Man erwartete von ihnen, die Welt zu meistern und mit Entschiedenheit und Selbstsicherheit zu führen. Der Sinn der männlichen Existenz bestand darin, die Stellung zu wahren.»

«Gewalt gegen Frauen ist ein Männerthema. Wir vergewaltigen uns ja nicht selbst.»Eve Ensler

Das Buch ist vor allem im letzten ­Drittel mit amerikanischem Pathos geschrieben, man kann beim Lesen dramatische Filmmusik hören. «Who are you, Eve? I missed everything. I missed you. I miss you.» Aber es ist effektiv. Man versteht, worum es geht. Und es ist auch sehr rührend. Weil ihr gelungen ist, sich in den Mann hineinzuversetzen, der ihr so viel angetan hat. Sie hat ihm vergeben.

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist die häufigste Menschenrechtsverletzung weltweit. Es wird geschätzt, dass mehr als die Hälfte der 87000 Frauen, die im Jahr 2017 absichtlich getötet wurden, von ihrem Partner oder einem Familienmitglied ermordet wurden. Weltweit gibt es an die 15 Millionen Mädchen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren, die irgendwann zu Sex oder sexuellen Handlungen gezwungen wurden. Die Zahlen sind von der UNO.

Es bewegt sich nichts

Die #MeToo-Bewegung, sagt Ensler, könne nur ein erster Schritt sein. Natürlich sei es gut und wichtig, dass Frauen die Täter nun öffentlich nennen und Gehör finden. Aber damit sich wirklich etwas verändere, brauche es mehr als das. «Jetzt sind die Männer dran», sagt Eve Ensler. «Gewalt gegen Frauen ist ein Männerthema. Wir vergewaltigen uns ja nicht selbst.» Bisher sieht sie allerdings noch keine Anzeichen dafür, dass etwas in Bewegung gekommen wäre. «Weinstein, Cosby, Epstein, wirkte einer von denen geläutert? Alle sind wütend, dass sie verhaftet wurden, alle sind hauptsächlich in Kontakt mit ihren Anwälten. Von Ep­stein werden wir es nicht mehr erfahren, aber die anderen wirkten nicht so, als ob sie sich schuldig fühlen, oder? Die sind eher beleidigt, dass sich der Wind auf einmal gegen sie gedreht hat.»

Einer der Grundpfeiler des Patriarchats sei es, sich nie zu entschuldigen, sagt Eve Ensler. Würde nun ein Mann hervortreten und sich öffentlich zu seiner Schuld bekennen, wäre das ein Verrat an allen Männern. «Sobald einer sagen würde: ‹Es tut mir leid, und ich erkenne an, dass es falsch war, was ich im Wissen darum, dass es falsch ist, getan habe›, würde die gesamte Erzählung des Patriarchats in sich zusammenfallen. Die Erzählung geht ja so, dass es das Recht der Männer ist, sich so zu benehmen. Dass es in ihrer Natur liegt. Dass sie einen Anspruch haben. Und deshalb ist das mit der Entschuldigung so von Bedeutung. Das ist nicht einfach nur nebenbei. Das ist entscheidend. Das würde die Welt verändern.»

Und dann klingelt das Handy, das die ganze Zeit vor ihr auf dem Tisch lag, neben der Tasse Tee, aus der sie kein Mal getrunken hat. Sie müsse rangehen, sagt sie und zeigt entschuldigend auf den Apparat, das nächste Interview. «Wir brauchen jetzt die mutigen Männer», sagt sie noch.

Erstellt: 02.11.2019, 21:13 Uhr

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