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Liga-Präsident Schifferle«Corona bedroht den Schweizer Fussball in seiner Existenz»

Heinrich Schifferle, Präsident der Swiss Football League, wählt deutliche Worte.
Wenn man in den Profiligen zu lange nur Geisterspiele durchführen könne, bedrohe das die Existenz des ganzen Schweizer Fussballs.
Deshalb setze sich die SFL für den Aufbau eines durch den Bund verbürgten Finanzstabilisierungsfonds für den Gesamtfussball ein.
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Clubs können am Ende ohne staatliche Liquiditätshilfe nicht überleben!

Heinrich Schifferle

Kurzarbeit ist lebensnotwendig

48 Kommentare
    M. Sutter

    Warum gibt es nur alles oder nichts? Warum versucht man nicht eine Lösung mit maximal der Hälfte der Zuschauer und wechselt ab? Wer eine gerade Zahl auf der Jahreskarte hat, darf das Spiel A besuchen, ungerade das Spiel B etc. Oder noch besser, weil die meisten wohl zu Zweit an einen Match gehen: Zwei Plätze besetzt, zwei Plätze frei, zwei Plätze besetzt etc. Und in der oberen Reihe leicht versetzt. Für Nicht-Dauerkarten-Besitzer könnte die freien Plätze entsprechend nach dem gleichen Prinzip vergeben werden. Dann wäre der Abstand gross genug, und organisatorisch konnte auch eine Lösung gefunden werden, damit nicht alle miteinander hinein- und hinausgehen. Man rennt ja während des Spiels nicht herum. Die Gastronomie müsste halt geschlossen bleiben.