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Neue ForschungsergebnisseCovid-19 kostet etliche Jahre Lebenszeit

Das durchschnittliche Alter, in dem Menschen am Coronavirus sterben, liegt aktuell bei 81 Jahren:  Zwei Senioren sitzen in einem Tram in Zürich.

Einfluss der Vorerkrankungen

Auch junge Menschen sterben an Infektion

«Die meisten Menschen verlieren durch eine Infektion mit Covid-19 deutlich mehr Lebenszeit als die oft kommentierten ein oder zwei Jahre.»

Studienautoren, Universität Glasgow
167 Kommentare
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    Wolfgang Brugger

    Anstatt sich auf windige Statistiken zu verlassen, sollte man lieber die empirischen Ergebnisse von Püschel beachten.

    60% aller 60-jährigen leiden nach modernen Kriterien an Hypertonie. Bei den älteren sind es viel mehr. Früher galt als normaler Blutdruck 100 + Lebensalter. Ein Coronarisiko stellt natürlich nur die maligne Hypertonie dar, mit Arteriolonekrosen, eingeschränkter Nierenfunktion, Enzephalopathie, Anämie und Retinopathie. (Harrisons 19. Auflage, S. 1986)

    Es ist richtig, wenn Tzankov behauptet: «Wenn ich eine Krebserkrankung habe und noch ein halbes Jahr lebe und mich ein Auto überfährt, dann mindert das ja auch nicht die Schuld des Autofahrers.» Aber die wichtigste Sache übersieht er. Zwischen Krebs und Tod durch Autounfall besteht überhaupt kein Zusammenhang, aber sehr wohl besteht ein Zusammenhang zwischen Krebs und Tod durch Corona!

    Klaus Püschel, der eine große Zahl von Obduktionen durchführte, wies bezüglich der Todesfälle nach, dass Coronainfektionen allenfalls der Tropfen sind, der das Fass zum Überlaufen bringt, und meint, dass auch die meisten Alten und Kranken die Infektion überstehen. Die Angst an Corona zu sterben sei überflüssig.