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Interview mit Massimo Rizzo«Da war ich nicht gut – ganz einfach»

Der Cheftrainer des FC Zürich verrät einen Traum, der nie in Erfüllung ging. Und erklärt, warum er eher zufällig in seinen Beruf gerutscht ist.

Hat zumindest den ersten Schneesturm als Cheftrainer des FC Zürich überstanden: Massimo Rizzo, 46-jährig und FCZ-Urgestein.
Hat zumindest den ersten Schneesturm als Cheftrainer des FC Zürich überstanden: Massimo Rizzo, 46-jährig und FCZ-Urgestein.
Foto: Sabina Bobst

Haben Sie eigentlich schon beim Plauschmätschli mit dem Präsidenten mitgemacht?

Ich war sogar einer der Ersten, die dabei waren. Diese Tradition hat ja bei Sami Hyypiä 2015 angefangen, ich war damals sein Assistent. Gut, dass ich bisher immer im Team des Präsidenten stand. (lacht) Der Trainer aber spielt normalerweise gegen den Präsidenten. Doch seit Corona und auch seit ich Cheftrainer bin, haben wir noch keine Partie gespielt.

Ist das jetzt positiv, wenn Sie als Cheftrainer Ihren Geldgeber so gut kennen und eine engere Beziehung haben als andere?

Das hat ja nichts mit diesen Mätschli zu tun. Wir kennen uns schon länger. Die Beziehung ist hervorragend, geprägt von Vertrauen und Offenheit.

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