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Dämonen in der Schlüsselposition

Gezinkte Spiele, verdächtige Fussballer, korrupte Funktionäre: Der Wettbetrug im Fussball hat gigantische Dimensionen. (5. Februar 2013)

Die Aufregung war gross, als die Europäische Kriminalbehörde Europol in der vergangenen Woche alarmierende Zahlen zum globalen Wettbetrug im Fussballgeschäft präsentierte. Von 680 gekauften und verschobenen Spielen auf der ganzen Welt, 425 verdächtigen Spielern, Schiedsrichtern und Funktionären und vom «grössten Betrug aller Zeiten» war da die Rede. Dabei hatte Europol-Direktor Rob Wainwright, der Kameras und Blitzlichter sucht, munter alte und neue Zahlen, aufgeklärte und unaufgeklärte Fälle durcheinandergewirbelt – und Ermittler in aller Welt damit verärgert. Der Sinn dieser PR-Nummer erschloss sich nicht vollends. Die Sinnhaftigkeit eines koordinierten Kampfes gegen die Wettmafia ist aber gegeben, und zwar auf allen Ebenen.

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