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Interview mit OsteopathDamit im Homeoffice nicht wieder der Rücken schmerzt

Der Zürcher Osteopath Stephan Wenk erzählt über die häufigsten Beschwerden der Heimarbeit und gibt Tipps, um diesen entgegenzuwirken.

Und irgendwann meldet sich der Rücken: Homeoffice-Arbeitsplätze sind selten so gut ausgestattet wie jene im Büro.
Und irgendwann meldet sich der Rücken: Homeoffice-Arbeitsplätze sind selten so gut ausgestattet wie jene im Büro.
Foto: Keystone

Welche physischen Probleme treten wegen Corona und des deswegen verordneten Homeoffice vermehrt auf?

Vor allem Verspannungen der Rücken-, Nacken- und Schultermuskulatur. Zudem – was man oft nicht wahrnimmt – des Zwerchfells. Zu den grundsätzlichen Haltungsproblemen kommt dann noch die Computermaus dazu, die Tennisellbogen verursacht. Der Mausklick ist grundsätzlich eine sehr unnatürliche Bewegung, weil das Handgelenk nach hinten gebeugt ist, die Finger aber nach unten drücken.

Das alles, weil wir daheim nicht auf unseren gewohnten Bürostühlen sitzen?

Genau. Daheim sind für viele Tisch- und Stuhlhöhe gegeben, sie können diese nicht wie im Büro verstellen. Dadurch ändern sich die Winkel im Körper. Dieser muss sich an die neue Situation anpassen – und kann mit Beschwerden reagieren.

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