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GastkommentarDank Corona die Gesundheitskosten in den Griff bekommen

Schutzmasken für das Spitalpersonal und anderes Gesundheitsmaterial für Spitäler kann auf elektronischen Marktplätzen effizienter eingekauft werden. Maskenfabrik in China.

Das traditionelle Beschaffungswesen gerät in Krisen schnell an seine Grenzen.

Je schneller und einfacher notwendige Materialien beschafft werden, desto runder läuft der Betrieb in einem Spital.

In Krisen bietet ein Marktplatz mit vielen verschiedenen Lieferanten vor allem auch erhöhte Versorgungssicherheit.

12 Kommentare
    Loris H.

    Der Artikel zur "Ursache" ist von Grund auf einseitig dargestellt. Auch in der Schweiz wird im Gesundheitswesen seit Jahrzenten auf die Kostenbremse gedrückt. Fazit: Produktionsstandorte wurden nach China verlagert. Die gesetzlichen Limitierungen und Exportverbote wie Deutschland sie verhängte, waren dafür verantwortlich, dass es zu den Engpässen kam. Nebst der Tatsache dass für Masken ect. in den letzten 30 Jahren nie ein Bedarf in diesem Ausmass bestand; welche übrigens ein Verfalldatum haben.Europa hat den Warenaustausch dicht gemacht!

    Die medizinische Versorgung in der Schweiz heute ist völlig ausreichend organisiert. Netzwerk Spital / Arzt / Apotheke. Die Apotheken zB als erste Anlaufstelle bei Gesundheitsfragen haben exzellente Arbeit geleistet und verdienen noch aktiver in diesem Auftrag unterstützt zu werden.

    Wittert der Online Händler ein Rosinengeschäft? (was es so nicht mehr geben wird) denn die Preise werden fallen.

    PS: Aktuell gibt es bei diversen Onlinehändler viele out of stock Artikel, was zeigt, dass Onlinehändler schon bei kleinen Bedarfsschwankungen an ihre Grenzen kommen. An der Verfügbarkeit der Pandemie Artikel hätten Online Händler wenig bis nichts geändert genau weil der Bedarf in kürzester Zeit extrem angestiegen ist. Der Bedarf wird sich jetzt einpendeln.

    Zu hoffen ist einzig, dass wir vermehrt wieder auf Produktion Europa/ Schweiz setzen.