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Im Sport geht die Angst um«… dann müssen wir die Bilanz deponieren»

Nur 1000 Leute in den Stadien? Für die Eishockey- und Fussballclubs steht damit die Existenz auf dem Spiel. Doch nun gibt es Anzeichen, dass der Bundesrat über die erhoffte Öffnung entscheidet.

Illustration: Kornel Stadler

Dürfen ab nächstem Monat wieder mehr Zuschauer in die Stadien oder nicht? Diese Frage ist für die Clubs in den höchsten Schweizer Ligen im Fussball und im Eishockey von existenzieller Bedeutung. Am 12. September startet die Saison 2020/21 in der Super League, sechs Tage später geht es mit der Meisterschaft in der National League los. Die Clubs müssen Monate planen, die nur schwer planbar sind – und das hat nicht zuletzt mit einer entscheidenden Frage zu tun, die der Bundesrat zu beantworten hat: Hält er womöglich bis 2021 daran fest, dass bei einem Spiel nicht mehr als insgesamt 1000 Menschen toleriert werden? Das ist derzeit das wahrscheinlichste Szenario, weil die Ansteckungszahlen in den letzten Wochen auch in der Schweiz wieder gestiegen sind. Auf diese Variante drängt insbesondere das Bundesamt für Gesundheit, BAG. Und auch die Kantone wollen keine Verantwortung für Grossveranstaltungen übernehmen.

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