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Never Mind the Markets: Corona und die SchuldenDarum richtet die Staatsverschuldung kaum Schaden an

Ökonom Mathias Binswanger zeigt fünf Tatsachen auf, welche helfen, die Auswirkungen von erhöhten Staatsschulden richtig einzuschätzen.

Darf, soll, muss sich der Staat wegen Corona vermehrt verschulden? Ökonomen sind sich uneins.
Darf, soll, muss sich der Staat wegen Corona vermehrt verschulden? Ökonomen sind sich uneins.
Foto: Keystone

Ob sich der Staat in Zusammenhang mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie vermehrt verschulden muss, soll, darf oder nicht, war in letzter Zeit häufig Gegenstand von Debatten. Ökonomen sind sich da keineswegs einig und tragen mit ihrer zum Teil künstlichen Dramatisierung der Schuldenproblematik erheblich zur Konfusion um diese Frage bei. Grund genug, ein paar grundsätzliche Tatsachen aufzuzeigen, welche helfen, Fluch oder Segen von Staatschulden richtig einzuschätzen. Wir beziehen uns dabei auf die momentane Situation in der Schweiz und betrachten nicht die Situation in Ländern, in denen Staatsverschuldung tatsächlich Probleme verursacht.

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