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Varianten von Sars-CoV-2Das Rätsel der erneuten Ansteckung

Ein Fall aus Hongkong sorgt für Aufsehen: Neue Informationen deuten darauf hin, dass auch ein Corona-Impfstoff keinen lebenslangen Schutz bieten könnte.

Zwei unterschiedliche Stämme

Herdenimmunität chancenlos?

Nur eine bestimmte Zeit geschützt?

169 Kommentare
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    dottorwyss

    Bis jetzt sind das mal eine Handvoll Fälle, auf mehrere Millionen von nachgewiesenen Infekten.

    Auch wenn die Antikörper allenfalls nach einigen Monaten unter die Nachweisgrenze fallen, hat unser Immunsystem sogenannte "Gedächtniszellen" die sich bei einer erneuten Exposition sofort vermehren und so zu einer schnelleren Immunantwort führen als bei einer Person, die noch nie Kontakt hatte mit dem Virus. Daher dürfte der Verlauf nach einer 2. Infektion ziemlich sicher weniger lang sein und leichter verlaufen (ausser natürlich bei Patienten mit beeinträchtigtem Immunsystem).

    Im Leben gibts ganz selten eine Garantie - ausser beim Fust für eine Waschmaschiene, aber auch da nur 1 oder 2 Jahre.

    Viren, die über die Schleimhäute unsere Körper attackieren hinterlassen gar nicht so selten eher eine mässige Immunität.

    Das heisst noch nichts über den Impfschutz, den eine dereinst hoffentlich erhältliche Impfung haben wird. Bei der Impfung werden die Antigene des Virus i.d.R. intramuskulär (mit einer Spritze) in den Körper eingebracht. Das "Material" wird den Abwehrzellen also wesentlich direkter "angeboten" wodurch sich diese wesentlich effektiver mit diesen "beschäftigen" können.

    Also es ist zu früh für den Defätismus von all denen "die es ja schon immer gewusst haben"

    All die hochdekorierten Forscher wissen all das was einige Kommentarschreiber hier schreiben ja auch (und noch 2-3 Fakten mehr) und würden wohl kaum ihre Zeit "verplempern" wenn eine Impfung ohnehin aussichtslos wäre.