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Designobjekte aus ZürichDas Beste aus Zürichs Läden

Die Stadt hat zahlreiche Designerinnen und Designern. Wir stellen einige davon vor und haben ihre schönsten Produkte auf ihre Alltagstauglichkeit getestet.

L’Elefantino: Auch diese Teller wurden in einem Zürcher Atelier entworfen.
L’Elefantino: Auch diese Teller wurden in einem Zürcher Atelier entworfen.
Foto: Moira Jurt

Schenken ist eine Gabe, mit der nicht alle gleichermassen gesegnet sind. Aber man kann das Geben trainieren. Es zahlt sich aus, schon unterm Jahr zu beobachten, was den Liebsten gefällt (der Vater, der ständig vom Wein aus der Toskana schwärmt). Es empfiehlt sich, öfter mal zu schauen, was in kleinen lokalen Läden angeboten wird, und sich einen «inneren» Katalog mit Lieblingsprodukten anzulegen. Gutscheine sind eine Lösung, werden aber oft doch nie eingelöst. Food-Geschenke, Blumen oder Bücher (Bildbände für die Nichtleser) gehen immer. Doch der momentan vielleicht wichtigste Gedanke bei der Suche nach Geschenken ist: Kann ich mit meinem Kauf jemanden unterstützen? Sagen wir es so: Der Pandemie sind kleine Labels und lokale Unternehmen egal. Die hätten sich vom 13. bis 15. November zum Beispiel auf der Zürcher Blickfang präsentiert. Aber auch die Designmesse kann dieses Jahr nicht stattfinden, und damit fällt eine weitere Plattform weg. Weihnachten hingegen wird trotz Corona kommen. Und bevor man dann doch in letzter Minute im Luxuswarenhaus einkauft oder beim Internetgiganten bestellt, lohnt es sich, zu schauen, was die Zürcher Handwerkskunst und das hiesige kreative Schaffen so hervorbringen. Da ist viel Schönes dabei. Das sind unsere Lieblingsstücke. (ish)

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