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Tipps für Tinder & Co.Das beste Date kommt noch

Dating kann Spass machen, wenn man die Sache locker angeht und sich bestimmte Mechanismen bewusst macht. 
Pia Kabitzsch hat sich für ihr Buch «It’s a Date! Tindern, Ghosting, grosse Gefühle. Was die Psychologie über Dating weiss» in wissenschaftliche Studien vertieft und selber Feldrecherche betrieben. 

Warum habe ich immer wieder Tinder-Matches, höre dann aber nichts von den Personen?

Soll man beim Onlinedating Menschen anschreiben, die man wenig attraktiv findet, um die Trefferquote zu erhöhen?

Kann man den Profilbeschreibungen trauen?

Stimmt es, dass Männer bei Tinder vor allem auf Sex aus sind und Frauen auf eine Beziehung?

Was soll man in der ersten Nachricht schreiben?

Stimmt es, dass man Männer mit Emojis abschreckt?

Warum bekommen andere Singles tolle Männer oder Frauen angezeigt und man selber nicht, obwohl man ein nahezu identisches Profil hat?

Warum gefallen mir meine Matches in der Realität nicht?

«Die Wahrscheinlichkeit, dass man nach rechts wischt, sinkt im Laufe des Swipens um durchschnittlich fast 30 Prozent.» 

Pia Kabitzsch, Psychologin und Autorin

Nach wie vielen Tagen soll man sich treffen?

Nach wie viel Zeit ohne Lebenszeichen kann man davon ausgehen, dass der andere nichts von einem will?

Es kann sich lohnen, sich weitere Male zu treffen, selbst wenn es beim ersten Date nicht gefunkt hat.

Das Date meldet sich nicht mehr, obwohl man eine gute Zeit hatte. Was ist los?

Wenn man sich beim ersten Date zwar versteht, aber nicht anziehend findet: Kann sich das beim zweiten Date noch ändern?

Dieser Text stammt aus der aktuellen Ausgabe. Jetzt alle Artikel im E-Paper der SonntagsZeitung lesen: App für iOS – App für Android – Web-App