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Langzeitherrscher des Tschad ist totDas Ende eines unverwüstlichen Machthabers

Die genauen Umstände seines Todes sind unklar: Der verstorbene Präsident Idriss Déby vor einigen Tagen im Wahlkampf.

Anfang der 90er-Jahre an die Macht gekommen

Oppositionsgruppen haben die Wahlen boykottiert: Débys Anhänger bei einer Wahlveranstaltung.

2008 hätten Débys Gegner beinahe den Präsidentenpalast erobert, als ihm französische Truppen zu Hilfe kamen.

Unterhält im Tschad einen seiner grössten afrikanischen Stützpunkte: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt Déby 2017 in Paris.

Truppen sammeln sich in der Hauptstadt

5 Kommentare
    Peter Schöchlin

    Es wird im Tschad so weitergehen wie es sich die ehemalige Kolonialmacht und jetzige Besetzungsmacht Frankreich mit ihrem ach so liberalen Präsidenten Macron vorstellen (zusammen natürlich mit den USA): Eine westlich orientierte Militär- oder Zivilregierung, welche kein Interesse an der Bevölkerung und deren Ergehen hat.