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«Das Ganze kam immer wieder hoch»

Eine verspätete Entdeckung im Schatten anderer: Joël Vermin (l.). (6. Mai 2018)

Am Freitag wurde das offizielle Teamfoto gemacht. Ist es Zufall, dass Sie zu den Letzten gehörten, die ihren Platz fanden, und in der hintersten Reihe standen?

Mit 26 bestreiten Sie Ihre erste WM. Wie erleben Sie Kopenhagen?

Sie haben mit 2 am zweitmeisten Tore und mit 4 die beste Plus-minus-Bilanz der Schweizer Stürmer – und bleiben doch im Hintergrund. Erkennt man daran den WM-Neuling?

Trainer Patrick Fischer hat Ihre Leistung nach dem Sieg gegen Weissrussland extra gelobt. Hat er Ihnen das auch persönlich gesagt?

Wie fällt Ihre Zwischenbilanz nach vier Spielen aus?

Am Wochenende stehen Russland und Schweden auf dem Programm, die zwei Gruppenfavoriten. Wie gehen Sie diese Spiele an?

Sie hätten schon an Olympia im Nationalteam debütieren sollen, verletzten sich aber kurz vor dem Abflug nach Pyeongchang. Haben Sie das Turnier danach verfolgt?

Bevor Sie im Sommer zu Lausanne wechselten, spielten Sie drei Saisons in Nordamerika. Inwiefern ist der Traum NHL noch präsent?

Wie blicken Sie zurück auf Ihre Jahre in Übersee?

Was nehmen Sie sportlich mit?

Sie haben 24 NHL-Matches gemacht. Sind das mehr oder weniger, als Sie sich erhofft hatten?

Sie spielten in der Organisation von Tampa Bay, das derzeit im Halbfinal steht. Verfolgen Sie das Playoff?

Ist das WM-Niveau näher an der NHL oder an der Schweizer Liga?

Nach dem verpassten Playoff mit Lausanne und dem Olympia-Out ist diese WM eine Chance, die ­Saison mit einem Highlight abzuschliessen…