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Ende der Raumstation ISSDas Prestigeprojekt wird im Pazifik versenkt

Archivbild der ISS vom März 2011, aufgenommen von der Crew des Raumschiffs Discovery. Die ISS wird voraussichtlich 2031 zurück auf die Erde manövriert und im Südpazifik «entsorgt».

Ewige Ruhe im «Raumfahrtfriedhof»

Ein Cygnus-Frachtraumschiff von Northrop Grumman dockte 2021 von der ISS ab. Es verglühte später in der Erdatmosphäre, was übrig blieb, stürzte beim Point Nemo in den Südpazifik. 

Was folgt: Private Forschungsprojekte

Alles beginnt mal klein: Die ISS im Oktober 2000, bevor Erweiterungsmodule angeliefert und die Station vergrössert wurde.
Axiom Space will seine Raumstation in den nächsten Jahren im All zusammensetzen und teilweise auch Module der ISS übernehmen.
Amazon-Gründer Jeff Bezos will die Station «Orbital Reef» in die Erdumlaufbahn bringen.
Die geplante Station von Northrop Grumman. Die Firma aus dem Rüstungssektor war auch am Bau des James-Webb-Teleskops beteiligt.
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Andere Stationen: China und Russland

Die Taikonautin Wang Yaping am 7. November 2021 ausserhalb des Tianhe-Kernmoduls. Wang Yaping ist die erste Chinesin, die einen «Spaziergang» im Weltall machte, wobei sie eigentlich Wartungsarbeiten ausführte.

Und was macht die Nasa?