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«Gault Millau»-FührerDas ist der Schweizer Koch des Jahres

Im Frühling verlor er seinen Job im Zürcher Hotel Atlantis – jetzt bekommt Stefan Heilemann eine der begehrtesten Gastro-Auszeichnungen. Ob seine frittierten Schweinsohren damit zu tun haben?

Stefan Heilemann muss sich manchmal selbst kneifen, um sicher zu sein, dass er nicht träumt.
Stefan Heilemann muss sich manchmal selbst kneifen, um sicher zu sein, dass er nicht träumt.
Foto: Urs Jaudas

Frittierte Schweinsohren und dazu scharfes Thai-Curry? Was man bei Stefan Heilemann serviert bekommt, ist teilweise ungeheuer frech. Gerade, wenn man bedenkt, dass der 38-Jährige nicht in einer Garküche in Bangkok, sondern im Fünfsternhotel Widder in Zürich am Herd steht.

Und es wird noch verblüffender, wenn man vernimmt, dass er vom Restaurantguide «Gault Millau» für seine Gaumenkitzlereien nun zum «Koch des Jahres 2021» ernannt worden ist. Schliesslich handelt es sich dabei um eine der prestigeträchtigsten Auszeichnungen, die ein Küchenchef in der Schweiz erhalten kann.

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