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Kommentar zum zweiten ComebackDas ist Roger Federers schwierigste Mission

Man ist sich von Roger Federer Wunderdinge gewöhnt und erinnert sich gerne an 2017. Doch diesmal wird der Wiedereinstieg weitaus komplizierter.

Roger Federer Ende Januar in Melbourne: Der verlorene Halbfinal am Australian Open gegen Novak Djokovic war sein vorerst letzter Auftritt.
Roger Federer Ende Januar in Melbourne: Der verlorene Halbfinal am Australian Open gegen Novak Djokovic war sein vorerst letzter Auftritt.
Foto: Dita Alangkara (AP Photo)

Roger Federer nahm uns in den letzten 20 Jahren auf eine wunderschöne Reise rund um den Globus mit. Längst der Schweiz entwachsen, erreichte der Kult um ihn zuletzt neue Dimensionen. Wohl auch, weil sich seine Anhängerschaft und die Tennis-Community seiner Vergänglichkeit als aktiver Sportler immer mehr bewusst wird.

«Es wird keinen nächsten Federer geben. So wie es keinen nächsten Elvis Presley gab», sagte der Philosoph Hans-Ulrich Gumbrecht. Und dass Federer danach vielleicht in anderer Rolle weiter im Tennis wirken werde, sei ein schwacher Trost.

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