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Vendée GlobeDas letzte Abenteuer: Per Segel solo um die Welt

Sechs Frauen und 27 Männer stechen am Sonntag in See, darunter mit Alan Roura auch ein Schweizer. Die Geschichte zeigt, dass nur die Hälfte mit ihren Hightechjachten das Rennen beenden wird.

Ein Höllenritt: Die Vendée Globe gilt als härteste Regatta im Segelsport.
Video: Vendée Globe via Youtube

Normalerweise herrscht hier in diesen Tagen ein reges Treiben, in Les Sables-d’Olonne, diesem rund 14’000 Einwohner grossen Städtchen an der Bucht von Biskaya. Alle vier Jahre ist der am Atlantik gelegene französische Küstenort der Start für eines der extremsten Rennen, die es im Segelsport gibt, tummeln sich hier in Nicht-Corona-Zeiten bis zu 2,5 Millionen Menschen. Immer an einem Sonntag im November stechen hier unerschrockene Frauen und Männer zu einem waghalsigen Abenteuer in See, dessen Ausgang ungewiss ist.

Die Vendée Globe, sie ist die ultimative Herausforderung für Mensch und Maschine: Allein, ohne fremde Hilfe und ohne Zwischenstopp segeln die Skipper einmal über 40’000 Kilometer um die Erde und durchqueren alle sieben Weltmeere. Die Ersten werden Mitte Januar wieder in Les Sables-d’Olonne erwartet. Der Rekord wird vom Franzosen Armel Le Cléac’h gehalten. Er benötigte 2016 nur 74 Tage, 3 Stunden, 35 Minuten und 46 Sekunden. Auch die diesjährige Austragung steht im Zeichen einiger Rekorde.

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